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Hermle steigert Umsatz bis Ende September 2011 um 56 %

Hermle steigert Umsatz bis Ende September 2011 um 56 %
Auftragseingang wächst um 81 %
Neues Lager- und Logistikzentrum fertiggestellt 
Gesamtjahresprognose: Umsatz von deutlich über 240 Mio. Euro und überproportionale Ergebnisverbesserung

Gosheim, 15. November 2011 – Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG bleibt weiterhin auf Wachstumskurs: In den ersten drei Quartalen 2011 erhöhte sich der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten gemessen am vergleichbaren Vorjahreszeitraum um über 56 % auf 178,4 Mio. Euro (Vj. 114,1). Dabei legte das Inlandsvolumen um rund 64 % auf 88,8 Mio. Euro zu (Vj. 54,0). Der Auslandsumsatz vergrößerte sich um gut 49 % auf 89,6 Mio. Euro (Vj. 60,1), das entspricht einer Exportquote von 50,2 % (Vj. 52,7 %). Durch die erheblich gestiegene Auslastung der Kapazitäten verbesserte sich das Konzernergebnis im selben Zeitraum deutlich stär-ker als der Umsatz.
 
Im Zuge der Geschäftsausweitung nahm auch die Zahl der Mitarbeiter zu: Am 30. September 2011 beschäftigte Hermle konzernweit 889 Arbeitnehmer, das sind 57 Personen mehr als vor Jahresfrist. Der Zuwachs resultierte aus der Neueinstellung und Übernahme von Auszubildenden sowie punktuellen Ergänzungen in Service und Auslandsvertrieb. Am Stichtag lag die Zahl der Auszubildenden wie ein Jahr zuvor bei 97 jungen Menschen, das sind rund 14 % der Belegschaft am Ausbildungsstandort Gosheim (Vj. 15 %).

Um die Abläufe in Service und Versand weiter zu beschleunigen, errichtete Hermle im laufenden Jahr am Firmensitz in Gosheim ein neues Lager- und Logistikzentrum. Das hochmoderne Gebäude war Ende September nach nur sechs Monaten Bauzeit wie geplant bezugsfertig. Der Umzug wird noch im November abgeschlossen. Das neue Logistikzentrum bildete den Schwerpunkt der Investitionen in den ersten neun Monaten 2011, die sich konzernweit auf rund 11 Mio. Euro beliefen. Dank einer unverändert soliden Finanz- und Vermögenslage konnte Hermle diese Kapazitätserweiterung komplett aus eigenen Mitteln bewältigen. Derzeit steht der Umbau des bisherigen Lagers in zusätzliche Montagekapazität zur weite-ren Verbesserung der flexiblen Abläufe an.

Beim Auftragseingang verzeichnete Hermle in den ersten drei Quartalen 2011 konzernweit ein Plus von rund 81 % auf 253,3 Mio. Euro (Vj. 139,8). Der Ordereingang aus dem Inland stieg um knapp 67 % auf 119,8 Mio. Euro (Vj. 71,9). Aus dem Ausland kamen  mit 133,5 Mio. Euro annähernd 97 % mehr neue Bestellungen herein (Vj. 67,9). Nach dem Nachfrageboom im ersten Halbjahr 2011 hat sich die Entwicklung im dritten Quartal erwartungsgemäß normalisiert. Auch im Oktober setzte sich dieser Trend fort.

Zum Stichtag 30. September 2011 verfügte Hermle konzernweit über einen Auftragsbestand in Höhe von 108,2 Mio. Euro. Gegenüber dem Jahresende 2010 entspricht das mehr als einer Verdreifachung (31.12.2010: 33,3). Damit ist die Auslastung der Kapazitäten bis in das Folgejahr hinein gesichert.

Für das Gesamtjahr bleibt Hermle daher trotz zunehmender konjunktureller Unwägbarkeiten zuversichtlich. Das Unternehmen erwartet, den Konzernumsatz 2011 auf deutlich über 240 Mio. Euro steigern zu können (2010: 187,6) und das Ergebnis überproportional zum Geschäftsvolumen zu erhöhen (Betriebsergebnis 2010: 24,8). Darüber hinaus gehende Prognosen sind derzeit kaum möglich, da nicht  unwahrscheinlich ist, dass die Konjunktur in den kommenden Monaten durch die Staatsschulden- und Eurokrise  sowie die andauernden negativen Meldungen weiter abgebremst wird. Hermle ist auf Nachfrageschwankungen aber grundsätzlich sehr gut vorbereitet – dank einer soliden Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage sowie einer hohen Flexibilität.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führen-den Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2010 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von rund 188 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 24,8 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de 
Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

 

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Hermle verdoppelt Auftragseingang im 1. Halbjahr 2011

  • Hermle verdoppelt Auftragseingang im 1. Halbjahr 2011
  • Umsatz steigt um gut 75 % auf 114,1 Mio. Euro
  • Betriebsergebnis auf 16,1 Mio. Euro verbessert (Vj. 2,1)
  • Im Gesamtjahr 2011 weiterhin deutliches Umsatz- und
    Ergebnisplus erwartet


Gosheim, 30. August 2011 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG entwickelte sich im ersten Halbjahr 2011 sehr dynamisch. Unterstützt durch die günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen hat sich der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers gegenüber der noch schwachen Vergleichsperiode 2010 konzernweit auf 172,2 Mio. Euro mehr als verdoppelt (Vj. 82,7). In Deutschland lag der Zuwachs bei gut 84 % auf 77,5 Mio. Euro (Vj. 42,1), aus dem Ausland gingen mit 94,7 Mio. Euro sogar rund 133 % mehr neue Bestellungen ein (Vj. 40,6). Besonders gefragt waren die 2010 im Markt eingeführten Hermle-Maschinenneuheiten.

Der Orderbestand belief sich per 30. Juni 2011 auf 91,4 Mio. Euro. Seit dem Jahreswechsel hat sich das Auftragspolster damit knapp verdreifacht (31.12.2010: 33,3) und reicht inzwischen bereits in das Folgejahr hinein.

Durch die hohe Nachfrage waren die Kapazitäten von Hermle wieder stark ausgelastet. Der Konzernumsatz stieg in den ersten sechs Monaten 2011 um 75,5 % auf 114,1 Mio. Euro (Vj. 65,0). Davon erzielte Hermle 56,4 Mio. Euro im Inland, rund 91 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (Vj. 29,5). Der Auslandsumsatz erhöhte sich um 62,5 % auf 57,7 Mio. Euro (Vj. 35,5). Das entspricht einer Exportquote von 50,6 % (Vj. 54,6 %).

Der Mehrumsatz und die steigende Kapazitätsauslastung führten zu einer erheblichen Ertragsverbesserung: Das Betriebsergebnis (EBIT, Ergebnis vor Zinsen und Steuern) des Hermle-Konzerns kletterte von Januar bis Juni 2011 auf 16,1 Mio. Euro (Vj. 2,1), und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit legte von 2,3 Mio. Euro auf 16,4 Mio. Euro zu. Damit stieg die Bruttomarge vom Umsatz auf 14,4 % (Vj. 3,5 %). Nach Steuern wurde ein Periodenüberschuss von fast 11,7 Mio. Euro ausgewiesen (Vj. 1,6).

Auch die Finanz- und Vermögenslage von Hermle wurde weiter gefestigt. Zum Stichtag 30. Juni 2011 verfügte das Unternehmen konzernweit über liquide Mittel in Höhe von 68,7 Mio. Euro (31.12.2010: 48,4). Das Eigenkapital nahm um 9 % auf 144,1 Mio. Euro zu (31.12.2010: 132,2). Daraus errechnet sich eine solide Eigenkapitalquote von 69,0 % (31.12.2010: 71,4 %).

Im Berichtszeitraum investierte der Hermle-Konzern 4,8 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände, 45,5 % mehr als im ersten Halbjahr 2010 (Vj. 3,3). Der Investitionsschwerpunkt lag auf dem Bau eines neuen Lager- und Logistikzentrums am Firmensitz in Gosheim, durch das die Abläufe in Service und Versand weiter beschleunigt werden. Die Arbeiten verlaufen planmäßig, sodass der Neubau voraussichtlich fristgerecht im Herbst 2011 bezogen wird.

Zum Stichtag 30. Juni 2011 beschäftigte Hermle konzernweit 844 Mitarbeiter nach 808 Personen ein Jahr zuvor. Der Zuwachs resultierte in erster Linie aus der Übernahme von Auszubildenden mit erfolgreichem Abschluss sowie aus punktuellen Neueinstellungen, beispielsweise im Service. Auch die Zahl der Auszubildenden lag mit 87 jungen Menschen weiterhin sehr hoch (Vj. 92). Gemessen an der Belegschaft des Standorts Gosheim entspricht das einer Quote von 13,1 % (Vj. 13,5 %).

Für die zweite Jahreshälfte 2011 bleibt Hermle aufgrund der sehr guten Auftragssituation zuversichtlich. Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen weiterhin einen Umsatzzuwachs im soliden zweistelligen Prozentbereich und eine entsprechend deutliche Ergebnisverbesserung. Die extremen Ausschläge an den internationalen Finanzmärkten sowie die Schuldenkrisen in den USA und manchen Euro-Ländern beobachtet Hermle sehr genau, da Rückkopplungseffekte wie in der Finanzkrise 2008/2009 nicht auszuschließen sind. Bislang sind allerdings keine Auswirkungen auf das Geschäft von Hermle festzustellen, die weitere Entwicklung lässt sich aber nicht abschätzen. Durch seine flexiblen Strukturen ist das Unternehmen weiterhin gut auf rasche Nachfrageveränderungen eingestellt.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2010 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von rund 188 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 24,8 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Tannenbaumnutfräsen mit der neuen C 60 U MT dynamic als Mill/Turn Variante

Die „Energiewende" ist in aller Munde und führt sicherlich auch dazu, neue Lösungsansätze für Energieeinsparpotentiale und andere Wege für die Herstellung von Energiebauteilen zu entwickeln. Doch manchmal muss das Rad nicht neu erfunden, sondern nur an der richtigen Stelle eingesetzt werden.

So haben sich die Iruba Innovations GbR und die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG gemeinsam an einen Tisch gesetzt und deren beiden aktuellen Produkthighlights zu einem Fertigungsprozess speziell für die Kraftwerksindustrie, der Luftfahrtindustrie und dem Maschinenbau vereint.

Es werden spezielle „Tannenbaumnutfräser" auf der neuen Hermle C 60 U MT dynamic - welche als Mill/Turn Variante erstmalig auf der EMO zu sehen sein wird, eingesetzt, um Beschaufelungsnuten an einem „Fan Disk Ø 900 mm" herzustellen.

Zu sehen auf dem Hermle Messestand C 36 in der Halle 12.

 

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Hermle Hauptversammlung

3,05 Euro Ausschüttung je Vorzugsaktie beschlossen
Starkes Wachstum in den ersten fünf Monaten 2011
Alfons Betting in den Vorstand bestellt
Neuwahlen zum Aufsichtsrat

Gosheim, 7. Juli 2011 – Die Aktionäre der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erhalten für das Geschäftsjahr 2010 eine Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines Bonus von 2,20 Euro je Aktie. Ein entsprechender Beschluss wurde auf der heutigen Hauptversammlung des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten in Gosheim gefasst. Daraus ergibt sich eine Ausschüttung von 3,00 Euro (Vj. 0,80) je Stamm- und von 3,05 Euro (Vj. 0,85) je bör-sennotierter Vorzugsaktie. 

Grundlage für die höhere Ausschüttung ist die gute Geschäftsentwicklung 2010: Im abgelaufenen Jahr konnte Hermle die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise rasch hinter sich lassen. Der Konzernumsatz nahm um rund 48 % auf 187,6 Mio. Euro (Vj. 127,0) zu und der Gewinn nach Steuern erhöhte sich von 6,6 Mio. Euro auf 18,5 Mio. Euro.

Im bisherigen Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres 2011 setzte Hermle den Aufwärtstrend fort: In den ersten fünf Monaten 2011 stieg der Auftragseingang gemessen am vergleichbaren Vorjahreswert konzernweit um 119 % auf 136,8 Mio. Euro (Vj. 62,4). Dabei hat sich das Bestellvolumen im Inland auf 64,4 Mio. Euro (Vj. 31,4) mehr als verdoppelt. Im Ausland lag das Plus sogar bei 134 % auf 72,4 Mio. Euro (Vj. 31,0). Der Auftragsbestand legte von 33,3 Mio. Euro am Jahresende 2010 auf 75,2 Mio. Euro per 31. Mai 2011 zu. „Damit“, so Vorstandssprecher Dietmar Hermle auf der heutigen Hauptversammlung, „verfügen wir über eine solide Basis für den weiteren Jahresverlauf.“

Der Konzernumsatz hat sich in den ersten fünf Monaten 2011 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 95,0 Mio. Euro (Vj. 45,4) ebenfalls mehr als verdoppelt. Das Inlandsvolumen nahm um 126 % auf 47,2 Mio. Euro (Vj. 20,9) zu und der Auslandsumsatz um 95 % auf 47,8 Mio. Euro (Vj. 24,5). In der Folge verbesserte sich auch das Ergebnis deutlich.

Der gute Geschäftsverlauf hatte außerdem positive Auswirkungen auf die flexiblen Arbeitszeitkonten bei Hermle: Die 2009 und 2010 leergeräumten Gleitzeitkonten der Belegschaft wachsen inzwischen wieder allmählich an. Zum Stichtag 31. Mai 2011 beschäftigte Hermle konzernweit 836 Mitarbeiter, 26 Personen mehr als vor Jahresfrist. 

Für das Gesamtjahr ist Dietmar Hermle weiterhin zuversichtlich. „Dank des hohen Auftragsbestands“, sagte der Vorstandssprecher, „sehen wir gute Chancen, den Konzernumsatz 2011 im soliden zweistelligen Prozentbereich steigern zu können, und erwarten eine entsprechende Ergebnisverbesserung. Hermle profitiert vom Aufschwung besonders stark, weil die Kunden jetzt erst recht Wert auf höchste Qualität und Zuverlässigkeit legen.“

Alfons Betting neues Vorstandsmitglied
Alfons Betting (58), bisher Generalbevollmächtigter, Prokurist und verantwortlich für Produktion und Service, wurde mit Wirkung zum 1. August 2011 zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Das gab der Aufsichtsrat auf der heutigen Hauptversammlung bekannt. Alfons Betting ist seit 1968 bei Hermle und absolvierte bereits seine Ausbildung im Unternehmen. Im Vorstand wird er weiterhin für die Bereiche Produktion und Service zuständig sein. Daneben gehören dem Gremium unverändert Dietmar Hermle, Günther Beck und Franz-Xaver Bernhard an.

Neuwahlen zum Aufsichtsrat
Turnusmäßig standen auf der heutigen Hauptversammlung Neuwahlen der Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat an. Die Hauptversammlung wählte Lothar Hermle, Dieter Jeschke, Dr. Wolfgang Kuhn und Sonja Leibinger als ihre Vertreter in das Gremium. Von der Arbeitnehmerseite wurden Adolf Weber und Joachim Weber als Vertreter gewählt. Auf seiner konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Kuhn zu seinem Vorsitzenden. Stellvertretende Vorsitzende wurden Sonja Leibinger und Lothar Hermle. Zum Ehrenaufsichtsrat wurde Günther Leibinger gewählt.

 

 

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2010 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von rund 188 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 24,8 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
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Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

 

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Über 1900 Besucher auf der Hausausstellung in Gosheim

Über 800 Firmen mit etwas mehr als 1900 Besuchern aus dem Inland und dem Ausland nutzen die Gelegenheit die Hermle AG in Gosheim, anlässlich der traditionellen Hausausstellung vom 13. bis 16. April 2011 zu besuchen. Interessant sind auch die Aussagen zahlreicher Kunden, dass sie wegen einer sehr hohen Eigenauslastung die Hausausstellung nicht besuchen konnten oder mit weniger Personen teilnahmen. Dies zeigt auch, dass unser Kunden aus ganz unterschiedlichsten Branchen im Augenblick sehr gut beschäftigt sind.
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Hermle kommt gestärkt aus der Krise

  • Hermle kommt gestärkt aus der Krise
  • Konzernumsatz steigt 2010 um 48 % auf 187,6 Mio. Euro
  • Betriebsergebnis auf 24,8 Mio. Euro verdreifacht
  • Höhere Ausschüttung von 3,05 Euro je Vorzugsaktie geplant
  • 2011 weiteres Umsatz- und Ergebnisplus möglich

Gosheim, 20. April 2011 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erholte sich 2010 rasch von der Wirtschafts- und Finanzkrise und konnte ihre Marktposition festigen. Der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers hat sich gegenüber dem von der Krise geprägten Vorjahresniveau konzernweit auf 204,3 Mio. Euro (Vj. 99,9) mehr als verdoppelt. Dabei stiegen die neuen Bestellungen aus dem Inland um 117 % auf 107,0 Mio. Euro (Vj. 49,3) und damit kräftiger als aus dem Ausland mit plus 92 % auf 97,3 Mio. Euro (Vj. 50,6). Hermle profitierte besonders von der verbesserten Branchensituation, da die Abnehmer im Aufschwung wieder verstärkt in extrem leistungsfähige und zuverlässige Maschinen investieren. Positiv wirkte sich zudem das große Interesse an den zahlreichen Produktinnovationen aus, die das Unternehmen rechtzeitig zum Aufschwung am Markt präsentierte. Der Auftragsbestand verdoppelte sich 2010 stichtagsbezogen annähernd auf 33,3 Mio. Euro (Vj. 16,7).

Die rasant steigende Nachfrage führte bei Hermle dank der hohen Flexibilität des Unternehmens nur mit leichter Verzögerung zu einem kräftigen Umsatzplus. Dabei be-währten sich das Hermle-Konzept des atmenden Unternehmens und die Entscheidung, die Belegschaft während der Krise nicht ab-, sondern im Gegenteil sogar leicht auszubauen. Der Konzernumsatz erhöhte sich im Gesamtjahr 2010 um rund 48 % auf 187,6 Mio. Euro (Vj. 127,0). Hierzu trugen auch erste Geschäfte mit den neuen Maschinenmodellen C 60, C 42 und C 22 sowie die deutliche Belebung des Ersatzteil- und Servicegeschäfts bei. Die Exporte legten um 55 % auf 90,8 Mio. Euro (Vj. 58,6) und der Inlandsumsatz um 41,5 % auf 96,8 Mio. Euro (Vj. 68,4) zu. Die Exportquote nahm damit von 46,1 % auf 48,4 % zu.

Das Umsatzplus und die bessere Kapazitätsauslastung führten wieder zu einem erheblichen höheren Ertrag: Das Betriebsergebnis (EBIT, Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verdreifachte sich 2010 konzernweit fast von 8,4 Mio. Euro auf 24,8 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kletterte von 9,8 Mio. Euro auf 25,3 Mio. Euro. Damit stieg die Umsatzmarge von 8,2 % auf 13,2 %. Unter dem Strich verblieb ein Jahresüberschuss von 18,5 Mio. Euro nach 6,6 Mio. Euro im Krisenjahr 2009.

Auf dieser Basis werden Vorstand und Aufsichtsrat der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG der Hauptver-sammlung am 7. Juli 2011 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2010 eine Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines erfolgsabhängigen Bonus in Höhe von 2,20 Euro je Aktie auszuschütten. Für das von der Wirtschaftskrise geprägte Vorjahr hatte das Unternehmen eine Basisdividende von 0,80 Euro bzw. 0,85 Euro ausbezahlt.

Auch die Finanz- und Vermögenslage des Hermle-Konzerns stellten sich sehr solide dar: Der operative Cashflow erhöhte sich 2010 um 85 % auf 25,0 Mio. Euro (Vj. 13,5). Die Eigenkapitalquote belief sich auf 71,4 % nach 75,8 % im Vorjahr.

Nach der Zurückhaltung im Krisenjahr 2009 fuhr Hermle die Investitionen 2010 wieder nach oben. Konzernweit wurden 5,7 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände investiert (Vj. 2,2) Die Schwerpunkte lagen auf neuen Produktionsanlagen und Prozessverbesserungen, der Erneuerung des Service-Fuhrparks sowie der Umgestaltung der Schulungs-, Eingangs- und Besucherbereiche.

Die Zahl der Mitarbeiter im Hermle-Konzern erhöhte sich 2010 stichtagsbezogen um zehn auf 827 Personen. Der Zuwachs resultierte vor allem aus der Übernahme von Auszubildenden nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit. Am Stichtag 31.12.2010 erlernten 96 junge Menschen bei Hermle einen zukunftsorientierten Beruf (Vj. 102). Das entspricht in der Hermle AG einer Ausbildungsquote von 13,8 % (Vj. 15,0 %). Aufgrund ihrer guten Leistungen, die maßgeblich zur raschen Normalisierung des Geschäftsverlaufs beitrugen, erhalten alle Hermle-Mitarbeiter im Anschluss an die Dividendenzahlung eine Erfolgsprämie in Höhe von 70 % eines Monatsgehalts zuzüglich einer festen Einmalzah-lung von je 250 Euro.

In den ersten Monaten des Jahres 2011 setzte sich der Aufwärtstrends fort. Genaue Zahlen über das erste Quar-tal veröffentlicht das Unternehmen Mitte Mai. Sofern die wachsenden Risiken aus den Haushaltsproblemen einiger europäischer Staaten und der USA, dem weiter instabilen Finanzsektor sowie aus der Katastrophe in Japan nicht eskalieren, könnte Hermle deshalb im Gesamtjahr 2011 ein Umsatzplus im soliden zweistelligen Prozentbereich und eine entsprechende Ertragsverbesserung erzielen. „Damit", so Vorstandssprecher Dietmar Hermle, „wären wir zwar noch von den Rekordwerten des Jahres 2008 entfernt, aber auf einem zufriedenstellenden Niveau."

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führen-den Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische In-dustrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
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Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

Der komplette Jahresabschluss 2010 wird wie geplant am 28. April 2011 veröffentlicht und ist dann auf der Website www.hermle.de abrufbar.

 

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Automation auf 2 m² – mit dem Robotersystem RS 05

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Hermle lässt Wirtschaftskrise schnell hinter sich

Hermle lässt Wirtschaftskrise schnell hinter sich
Auftragseingang 2010 mehr als verdoppelt
Konzernumsatz steigt auf gut 187 Mio. Euro
Betriebsergebnis auf über 24 Mio. Euro erhöht
Zuversicht für das Geschäftsjahr 2011

Gosheim, 3. März 2011 – Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat die Wirtschafts- und Finanzkrise im Geschäftsjahr 2010 hinter sich gelassen. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte vergrößerte sich die Nachfrage nach Hermle-Maschinen erheblich. Im Gesamtjahr hat sich der Auftragseingang des Unternehmens konzernweit nach vorläufigen Berechnungen auf rund 204 Mio. Euro mehr als verdoppelt (Vj. 99,9). Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Stichtag 31.12.2010 auf über 33 Mio. Euro (Vj. 16,7).

Dank seiner intakten Strukturen – Hermle hatte in der Krise keine Mitarbeiter entlassen – und seiner hohen Flexibilität konnte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller schnell auf den Nachfrageschub reagieren und auch das Geschäftsvolumen wieder deutlich steigern: Der Konzernumsatz nahm 2010 gegenüber dem krisenbedingt sehr niedrigen Vorjahreswert von 127,0 Mio. Euro auf gut 187 Mio. Euro zu. Das Betriebsergebnis kletterte ersten Berechnungen zufolge von 8,4 Mio. Euro auf über 24 Mio. Euro und der Jahresüberschuss auf mehr als 18 Mio. Euro (Vj. 6,6). Damit hat sich das Konzept des at-menden Unternehmens, mit dem Hermle auf Branchenzyklen reagiert, nicht nur in der Krise, sondern auch im Aufschwung bewährt.

Zu der raschen Rückkehr zur Normalität trug auch das große Engagement der Hermle-Mitarbeiter maßgeblich bei. Am Stichtag 31.12.2010 waren konzernweit 827 Arbeitnehmer beschäftigt, 10 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Um die hohe Leistungsbereitschaft zu honorieren, beschloss Hermle bereits im Oktober letzten Jahres als eines der ersten Unternehmen, die im April 2011 anstehende Tariflohnerhöhung um drei Monate auf Januar vorzuziehen.

In das Geschäftsjahr 2011 ist Hermle gut gestartet und daher zuversichtlich, eine weitere Umsatz- und Ergebnissteigerung erzielen zu können, sofern sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich verändern.


Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de 

 

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C 42 UP – durch Palettenwechselsystem weiter automatisiert

Mit unseren Palettenwechselsystemen in mehreren Baugrößen beschreiten wir neue Wege beim hauptzeitparallelen Rüsten unserer hochdynamischen 3-Achsen-, 4-Achsen- und vor allen Dingen der
5-Achsen-Maschinen. Durch zusätzlich adaptierbare Werkstück-Speichersysteme erreichen wir eine signifikante Steigerung der Produktivität.
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Hermle heißt Sie herzlich willkommen 

Zusätzliche Links

MEDIA

Inhalte


Der neue YouTube Kanal von Hermle AG ist nun online

Informieren Sie sich über hochmoderne 5-Achs-Bearbeitungszentren, über ein innovatives Unternehmen und über komplexe Bearbeitungen rund um die 3-, 4- und 5-Achs-Technologie.

www.youtube.de/hermleAG


Neue Hermle Ausbildungshomepage

Die neu Ausbildungshomepage der Hermle AG ist nun online.

Besuchen Sie die neue Seite unter

www.ausbildung-bei-hermle.de

 


Hausausstellung 2012 vom 18.-21. April 2012


Besuchen Sie die Hausausstellung 2012 der Hermle AG.
Nähere Infos folgen demnächst.

Die Hermle AG erhält Top Rating in der Bonitätsbewertung


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den besten 3,3% Unternehmen Deutschlands.
Die Rating Agentur Hoppenstedt hat die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG mit dem TopRating-Zertifikat für 2011 ausgezeichnet. Dies erhielten im Januar 2011 lediglich 3,3% der 4,5 Millionen deutschen Unternehmen. Dieses Siegel garantiert unseren Kunden, dass wir ein zuverlässiger Partner in allen Geschäftsbelangen sind.
Die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH überprüft in jährlichem Rhythmus 4,5 Millionen Firmen und vergibt Bewertungen für die jeweilige Kreditwürdigkeit von 1 bis 6.