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Hermle 2013 mit neuem Auftragsrekord

Hermle 2013 mit neuem Auftragsrekord
Umsatz und Ergebnis etwa auf Vorjahreshöhe
Unveränderte Ausschüttung von 8,05 Euro je Vorzugsaktie
geplant

Gosheim, 20. März 2014 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Auftragsrekord: Nach vorläufigen Berechnungen erhöhten sich die neuen Bestellungen 2013 konzernweit um rund 15 % auf über 350 Mio. Euro (Vj. 306,1). Der Orderbestand zum Jahresende nahm im Stichtagsvergleich um rund die Hälfte auf gut 130 Mio. Euro zu (Vj. 87,0). Damit verfügt der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller über ein solides Auftragspolster.

Auch beim Konzernumsatz konnte Hermle 2013 mit mehr als 305 Mio. Euro den bisherigen Höchstwert aus dem Vorjahr nochmals leicht übertreffen (Vj. 302,7). Dabei profitierte das Unternehmen von einem starken Auslandsgeschäft. Der Jahresüberschuss lag mit rund 45,5 Mio. Euro leicht unter dem 2012er Vergleichswert (Vj. 46,0). Daraus errechnet sich wieder eine überdurchschnittlich hohe Netto-Umsatzrendite von rund 15 %.

Die erneut sehr zufriedenstellende, erwartungsgemäße Geschäftsentwicklung nahm der Vorstand zum Anlass, dem Aufsichtsrat heute zu empfehlen, der Hauptversammlung am 2. Juli 2014 eine unverändert hohe Ausschüttung vorzuschlagen: eine Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines Bonus von 7,20 Euro pro Aktie. Je Vorzugsaktie ist damit eine Ausschüttung von 8,05 Euro geplant.

Auch die 946 Hermle-Mitarbeiter (Vj. 927) sollen wieder am Unternehmenserfolg partizipieren und eine Prämie von 70 % eines Monatsgehalts sowie einen festen Einmalbetrag erhalten, die im Anschluss an die Hauptversammlung ausbezahlt werden.

Die Mitte 2013 begonnene marktschonende Veräußerung von 28.153 Stück eigenen Vorzugsaktien über die Börse wurde im vierten Quartal 2013 abgeschlossen. Der Überschuss aus dieser Transaktion wurde ergebnisneutral in den Kapitalrücklagen erfasst.

Ausführliche Zahlen zum Geschäftsjahr 2013 und eine Prognose für 2014 veröffentlicht Hermle zeitgleich mit dem Jahresabschluss am 30. April 2014.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Hermle-Auftragseingang Ende September 2013 mit 9 % im Plus

Hermle-Auftragseingang Ende September 2013 mit 9 % im Plus
Konzernumsatz leicht unter Vorjahr, Auslandsgeschäft wächst
Im Gesamtjahr Umsatz etwa auf Vorjahreshöhe erwartet

Gosheim, 14. November 2013 - Bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG setzte sich die gute Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte 2013 bislang fort. Von Januar bis September erhielt der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller konzernweit neue Bestellungen im Wert von 264,3 Mio. Euro, gut 9 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Vj. 241,9). Umfangreiche Neuaufträge gingen aus dem Ausland ein, wo ein Orderplus von 19 % auf 166,7 Mio. Euro (Vj. 140,1) verbucht wurde. Im Inland lag der Bestelleingang bei 97,6 Mio. Euro (Vj. 101,8). Der Auftragsbestand stieg bis zum Stichtag 30. September 2013 gegenüber dem Jahreswechsel um fast zwei Drittel auf 145,0 Mio. Euro (Ende 2012: 87,0).

Der Konzernumsatz lag in den ersten drei Quartalen 2013 bei 206,3 Mio. Euro nach 212,5 Mio. Euro in der Vergleichsperiode. Wegen der schwelenden Eurokrise war Hermle in das laufende Geschäftsjahr zunächst mit bewusst zurückhaltender Produktion gestartet. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass der sehr gute Vorjahreswert durch den bislang höchsten Einzelumsatz eines Monats im Juli 2012 geprägt war. Aufgrund des Umsatzrückstands blieb das Neun-Monats-Ergebnis ebenfalls unter dem Vergleichsniveau. Der Inlandsumsatz belief sich in den ersten drei Quartalen auf 84,3 Mio. Euro (Vj. 95,7). Das Auslandsvolumen stieg von 116,8 Mio. Euro auf 122,0 Mio. Euro und die Exportquote von 55,0 % auf 59,1 %.

Die Vermögens- und Finanzlage von Hermle stellte sich unverändert sehr solide dar: Die Eigenkapitalquote belief sich per Ende September konzernweit auf rund 71 % (Ende 2012: 72).

Hermle investierte von Januar bis September 2013 circa 4 Mio. Euro (Vj. 3), im Wesentlichen in den Service, die IT sowie neue eigene Bearbeitungszentren für die Fertigung. In den nächsten Monaten stehen größere Investitionen am Firmensitz in Gosheim an: Im kommenden Jahr wird hier eine neue Montagehalle errichtet, in der die kompletten Aktivitäten der Hermle-Leibinger Systemtechnik GmbH untergebracht werden. Die auf Automatisierungstechnik spezialisierte Tochtergesellschaft hat ihren Sitz bisher im benachbarten Tuttlingen. Durch den Umzug rechnet Hermle mit optimierten Abläufen und Kommunikationswegen. Bereits begonnen hat das Unternehmen außerdem mit dem Bau eines neuen Betriebsrestaurants zur Bewirtung von Kunden und Schulungsteilnehmern.

Ende September 2013 beschäftigte Hermle konzernweit 939 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 13 mehr als vor Jahresfrist. Der Zuwachs ist auf Neueinstellungen insbesondere im Service sowie auf die Übernahme von Auszubildenden in verschiedenen Unternehmensbereichen und die entsprechende Neubesetzung der Ausbildungsplätze zurückzuführen.

Auf der Fachmesse EMO, die im September in Hannover stattfand, präsentierte Hermle unter anderem das neue Bearbeitungszentrum C 32. Wie bereits auf der firmeneigenen Hausausstellung stieß dieses hochdynamische Maschinenmodell auf großes Interesse. Die zahlreichen Kundengespräche auf der Messe ließen zudem auf eine überwiegend gute Stimmung in der Branche schließen.

Im Oktober hielt die hohe Nachfrage nach Hermle-Maschinen und die grundsätzlich positive Marktsituation weiter an. Trotz der nach wie vor bestehenden konjunkturellen Unsicherheiten erwartet das Unternehmen, den Umsatz- und Ergebnisrückstand bis zum Jahresende 2013 wieder weitgehend aufzuholen. 2012 hatte Hermle einen Konzernumsatz von 302,7 Mio. Euro und ein Beriebsergebnis von 63,6 Mio. Euro ausgewiesen.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

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Dietmar Hermle verlässt Ende März 2014 den Vorstand der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

  • Dietmar Hermle verlässt Ende März 2014 Vorstand der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
  • Künftig dreiköpfiges Führungsgremium
  • Wechsel in den Aufsichtsrat geplant

Gosheim, 22. Oktober 2013 - Dietmar Hermle (60), Sprecher des Vorstands der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, beendet zum 31. März 2014 seinen laufenden Vertrag und scheidet im Rahmen seiner persönlichen Lebensplanung aus dem Gremium aus. Der Aufsichtsrat nahm die Entscheidung, die Dietmar Hermle auf der heutigen Aufsichtsratssitzung bekanntgab, mit Bedauern zur Kenntnis und bedankt sich für seine erfolgreiche Tätigkeit in dieser oft schwierigen Zeit. Dietmar Hermle ist seit über 30 Jahren für die Hermle AG tätig, wurde mit dem Börsengang im Jahr 1990 Mitglied des Vorstands und 1994 zum Sprecher ernannt.

Ein nahtloser Übergang ist mit dem verbleibenden Führungsgremium der Hermle AG gewährleistet, dem Günther Beck (Personal, Betriebswirtschaft, EDV, Materialwirtschaft), Franz-Xaver Bernhard (Vertrieb, Entwicklung, Marketing) und Alfons Betting (Produktion, Montage, Service, Versuch, Haustechnik und interne Dienste) angehören. Sie sind jeweils seit vielen Jahren in der Geschäftsführung der Gesellschaft tätig und werden die langfristige, wertorientierte Ausrichtung unverändert fortsetzen.

Damit die Kontinuität im Unternehmen gesichert und der Generationswechsel entsprechend intensiv begleitet wird, steht Dietmar Hermle dem Konzern weiterhin beratend zur Verfügung und wird auf der nächsten Hauptversammlung für einen Posten im Aufsichtsrat kandidieren.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2012 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 303 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 63,6 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
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Hermle-Hauptversammlung beschließt Dividendenerhöhung

Hermle-Hauptversammlung beschließt Dividendenerhöhung
auf 8,05 Euro (Vj. 6,05) je Vorzugsaktie

Anhaltend hohe Auslandsnachfrage: Auftragseingang legt
bis Ende Mai 2013 um 29 % zu

Gosheim, 3. Juli 2013 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG wird für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 8,05 Euro je Vorzugs- und 8,00 Euro je Stammaktie ausschütten (Vj. 6,05 bzw. 6,00). Ein entsprechender Beschluss fiel auf der heutigen Hauptversammlung des Unternehmens am Firmensitz in Gosheim. Die Ausschüttung setzt sich aus einer gegenüber Vorjahr unveränderten Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie sowie einem Bonus von 7,20 Euro (Vj. 5,20) je Aktie zusammen.

Grundlage für die hohe Dividende ist die weiter verbesserte Geschäftssituation des Unternehmens im abgelaufenen Jahr. 2012 hatte Hermle - gestützt auf das wachsende Auslandsengagement - konzernweit einen Rekordumsatz von 302,7 Mio. Euro (Vj. 269,3) erzielt und den Jahresüberschuss auf 46,0 Mio. Euro gesteigert (Vj. 41,0). Der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers lag mit 306,1 Mio. Euro nur leicht unter dem bisherigen Höchstwert des Jahres 2011 von 319,6 Mio. Euro.

Auch in den ersten fünf Monaten 2013 hielt die starke Nachfrage nach Hermle-Maschinen aus dem Ausland an. Der Bestelleingang erhöhte sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 29 % auf 161,9 Mio. Euro (Vj. 125,4). Davon entfielen 112,2 Mio. Euro auf das Ausland (Vj. 71,1) und 49,7 Mio. Euro auf das Inland (Vj. 54,3). Der Auftragsbestand stieg per Ende Mai gegenüber dem Jahreswechsel um 66 % auf 144,5 Mio. Euro (31.12.12: 87,0) und reicht bereits in das Folgejahr 2014.

Der Hermle-Konzernumsatz belief sich in den ersten fünf Monaten 2013 auf 104,4 Mio. Euro, das waren 9 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Vj. 114,8). Bemerkbar machten sich dabei zum einen der wachsende Anteil komplexer Projekte mit längeren Durchlaufzeiten und zum anderen das Exportgeschäft, da bereits fertiggestellte Maschinen per Ende Mai noch nicht bei Auslandskunden angeliefert waren. Auch hat das Unternehmen derzeit wieder verstärkt mit fehlenden Ausfuhrgenehmi-gungen gerade für Hauptabsatzländer zu kämpfen. In Deutschland wurde ein Umsatz von 44,6 Mio. Euro (Vj. 50,5) und im Ausland von 59,8 Mio. Euro (Vj. 64,3) erzielt. Durch das geringere Geschäftsvolumen blieb auch das Ergebnis noch hinter dem entsprechenden Vorjahresniveau zurück. Vorstandssprecher Dietmar Hermle wies darauf hin, dass Umsatz und Ergebnis auch im gesamten ersten Halbjahr 2013 noch nicht an die hohen 2012er Werte heranreichen werden. „Mögliche Verzögerungen aufgrund der Hochwasserkatastrophe", so Hermle weiter, "sind dabei noch nicht eingeplant." Um seinen betroffenen Kunden schnell und unbürokratisch zu helfen, hat Hermle eine Sonderhotline eingerichtet und gewährt Zuschüsse zu Reparaturen, Ersatzteilen und Ersatz-Neumaschinen.

Wegen der guten Auftragslage hält es das Unternehmen weiterhin für möglich, im Gesamtjahr 2013 wieder das Umsatzniveau des Vorjahres zu erreichen - sofern die günstige Markt- und Bestellsituation anhält. „Hier sehen wir einige Fragezeichen, beispielsweise wegen der Unwägbarkeiten, die sich aus den bevorstehenden Wahlen und der europäischen Staatsschuldenkrise ergeben", schränkte Dietmar Hermle ein. Auch seien in einigen inländischen Schlüsselbranchen erste Abkühlungstendenzen zu erkennen.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2012 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 303 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 63,6 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
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Mit der C 32 schickt Hermle einen neuen Leistungsträger in der 5-Achs-/5-Seiten-Bearbeitung an den Start - hochdynamisch und simultan auf fünf Achsen bearbeitet das Bearbeitungszentrum bis zu 1000 kg schwere Werkstücke.
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