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Hermle 2009 trotz Wirtschaftskrise mit Gewinn

Hermle 2009 trotz Wirtschaftskrise mit Gewinn
Konzernumsatz auf 127 Mio. Euro mehr als halbiert
Betriebsergebnis von über 8 Mio. Euro, Umsatzrendite über 6 %
Substanzwahrende Ausschüttung geplant
Krisenjahr ohne Stellenabbau gemeistert
Gut gerüstet für schwieriges 2010

Gosheim, 3. März 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat sich im abgelaufenen Jahr trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise vergleichsweise gut geschlagen: Zwar reduzierte sich das Geschäftsvolumen wegen der schwachen Nachfrage deutlich, das Unternehmen konnte aber dennoch ein positives Ergebnis und auch einen Gewinn nach Steuern erreichen.

Nach vorläufigen Berechnungen verringerte sich der Auftragseingang bei Hermle 2009 konzernweit um rund 58 % auf 99,9 Mio. Euro (Vj. 236,5), wobei das Minus in Deutschland etwas stärker ausfiel als im Ausland. Der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten hat sich gegenüber dem Rekordvorjahreswert von 278,4 Mio. Euro auf circa 127 Mio. Euro mehr als halbiert. Von diesem Rückgang waren das In- und Ausland etwa gleichermaßen betroffen.

Trotz des drastischen Umsatzeinbruchs erzielte Hermle auf vorläufiger, ungeprüfter Basis im Konzern ein Betriebsergebnis von über 8 Mio. Euro (Vj. 66,6) und einen Jahresüberschuss von mehr als 6 Mio. Euro (Vj. 50,4). Die Brutto-Umsatzrendite belief sich damit auf über 6 %. Möglich war das nur durch sehr flexible Strukturen, ein anpassungsfähiges Arbeitszeitkonzept und den Einsatz von Kurzarbeit. Ende 2009 verfügte das Unternehmen zudem weiterhin über einen soliden Finanzmittelbestand und eine hohe Eigenkapitalquote von mehr als 75 %.

Auf dieser Grundlage beabsichtigt der Vorstand der Hermle AG, auch für 2009 eine Dividende auszubezahlen, und wird dem Aufsichtsrat einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. Die Ausschüttung soll substanzwahrend sein, also den Bilanzgewinn der Hermle AG nicht überschreiten. Die genaue Dividendenhöhe wird voraussichtlich Ende April festgelegt. Für 2008 hatte Hermle angesichts des Rekordgewinns 0,85 Euro je Vorzugs- und 0,80 Euro je Stammaktie zuzüglich eines Bonus ausbezahlt.

Im Anschluss an die Dividendenausschüttung wird außerdem wieder eine Prämie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbezahlt. Das gesamte Team hat durch sein großes Engagement einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass Hermle im schwierigen Jahr 2009 noch vergleichsweise gut abgeschnitten hat. Wie geplant wurde die Krise bislang ohne Stellenabbau gemeistert. Stichtagsbezogen ist die Zahl der Beschäftigten im Konzern 2009 sogar um 18 auf 817 Personen gestiegen.

Für 2010, das nach Meinung der Branchenverbände ebenfalls nicht einfach sein wird, ist das Unternehmen gut gerüstet. Vorstandssprecher Dietmar Hermle hofft auf eine allmähliche Besserung der Nachfrage. „Viele Unternehmen", so Hermle, „haben ihre Lager leer geräumt. Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung sind zwar nicht so schnell zu erwarten, Investitionen für mehr Produktivität und Wirtschaftlichkeit aber sehr wohl." Dafür hat das Unternehmen vorgesorgt und antizyklisch neue Maschinenmodelle entwickelt, die im weiteren Jahresverlauf vorgestellt werden.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de
Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

 

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C-Baureihe jetzt mit kombinierter Fräs-/Drehbearbeitung

Neu von Hermle AG - MT wie Mill/Turn: CNC-Bearbeitungs-zentren C 50 U MT dynamic und C 42 U MT dynamic jetzt mit voll integrierter Drehbearbeitungs-Funktion für die Komplettfertigung

Mit einem erhöhten Innovationstempo reagiert der mittelständische Werkzeugmaschinen-Hersteller Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, D-78559 Gosheim, auf die enormen Herausforderungen, denen sich die Anwender aktuell und erst recht in Zukunft ausgesetzt sehen. Folgerichtig präsentiert Hermle AG mit dem neuen CNC-5-Achsen-Hochleistungs- Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic nicht nur eine praxisgerechte Erweiterung der weltweit sehr erfolgreichen C-Baureihe, sondern die Entwicklungs-Ingenieure verschaffen mit ihrer Power den Anwendern auch deutlichen Mehrwert. Bestes Beispiel dafür ist die Weiterentwicklung der CNC-5-Achsen-Hochleistungs-Bearbeitungszentren C 50 U dynamic durch eine MT-Version (MT steht für Mill/Turn), die durch einen voll integrierten Drehtisch gekennzeichnet ist und mit dessen Hilfe die anspruchsvolle Dreh-/Fräsbearbeitung in einer Aufspannung möglich wird. Von dieser Neuheit profitiert auch gleich das gerade neu vorgestellte Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic, das somit ab dem Start ebenfalls als C 42 U MT dynamic in der Mill/Turn-Version lieferbar ist.

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C 42 U dynamic – Dynamic in einer neuen Dimension

Das neue 5-Achsen-CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic von Hermle - unschlagbar in der 5-Achsen-/5-Seitenbearbeitung und in allen Branchen Zuhause

Mit der Vorstellung des komplett neu konstruierten, universell einsetzbaren 5-Achsen-CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrums C 42 U dynamic, setzt die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Spezialist für Präzisions-Bearbeitungszentren, die Erfolgsstory der C-Baureihe mit ihren Universal- und
5-Achsen-Bearbeitungszentren fort. In bewährter aber modifizierter Gantry-Bauweise konzipiert, fügt sich das neue Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic optimal in die C-Baureihe mit den Typen C 20, C 30, C 40 und C 50 ein. Mit optimal an die maximale Werkstückgröße angepasste Verfahrwegen von X-Y-Z 800/800/550 mm versehen und konsequent auf 5-achsige Anwendungen ausgelegt, stellt die C 42 U dynamic das ideale Bearbeitungssystem für Anwendungen in denen höchste Genauigkeit, kleinste Toleranzen und beste Oberflächengüten gefordert werden, wie in den Bereichen Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Apparatebau, Motoren- und Rennsporttechnik sowie Zulieferindustrie dar.

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Hermle AG praktiziert integrierte Ressourcen- und Energieeffizienz

Energieeffizienz und Ressourcenschonung in jeder Hinsicht: Hermle AG sieht Herstellung und Betrieb von CNC-Bearbeitungszentren als Aufgabenstellung mit Querschnittsfunktion

Das eine tun ohne das andere zu lassen - so ungefähr lässt sich die beim süddeutschen Hersteller von CNC-Bearbeitungszentren Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, 78559 Gosheim, schon seit Jahren vorherrschende Philosophie der integrierten Ressourcenschonung und der Energieeffizienz am treffendsten charakterisieren. Denn schon vor langer Zeit haben die Verantwortlichen des traditionsreichen Werkzeugmaschinen-Herstellers erkannt, dass ein effizienter Produktionsprozess für den Hersteller wie für die Kunden nur Vorteile hat, weil der Verschwendung und damit dem Ressourcenverbrauch schon im Ansatz begegnet wird. Folgerichtig stellen die nachhaltige Schonung von Ressourcen, bezüglich Materialien und Betriebsmittel, genauso zentrale Aufgaben dar wie die „strikt Ressourcen schonend und energieeffizient orientierte" Konzeption, Produktion und Ausrüstung der hochwertigen CNC-Bearbeitungszentren. Zumal diese dann beim Anwender mit möglichst geringen Betriebskosten eine möglichst hohe Wertschöpfung erzielen bzw. Erträge erwirtschaften sollen.

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Hermle sieht leichte Belebung im dritten Quartal 2009

Hermle sieht leichte Belebung im dritten Quartal 2009
Auftragseingang nach neun Monaten bei 65,8 Mio. Euro
Konzernumsatz von 88,7 Mio. Euro
Ergebnis der ersten neun Monate positiv
Ausbildungsquote weiter auf fast 15 % erhöht
Kräftiger Umsatz- und Ergebnisrückgang im Gesamtjahr

 

Gosheim, 12. November 2009 – Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG verzeichnete im dritten Quartal gegenüber den Vorquartalen eine leichte Nachfragebelebung, wenn auch ausgehend von niedrigem Niveau. In den ersten neun Monaten 2009 insgesamt lag der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers konzernweit bei 65,8 Mio. Euro, das sind rund 68 % weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode (Vj. 206,7). Der Rückstand gegenüber den Rekordwerten 2008, der im ersten Halbjahr 2009 noch gut 73 % betragen hatte, verringerte sich damit etwas. Im Inland sank das Ordervolumen von Anfang Januar bis Ende September 2009 auf 35,0 Mio. Euro (Vj. 110,0) und im Ausland auf 30,8 Mio. Euro (Vj. 96,7). Zum Stichtag 30. September 2009 verfügte Hermle über einen Auftragsbestand von 20,8 Mio. Euro (31. Dezember 2008: 43,8).

Der Hermle-Konzernumsatz belief sich in den ersten neun Monaten 2009 auf 88,7 Mio. Euro (Vj. 196,6). Hiervon entfielen 50,5 Mio. Euro auf Deutschland (Vj. 104,9) und 38,2 Mio. Euro auf das Ausland (Vj. 91,7). Daraus errechnet sich eine Exportquote von 43,1 % (Vj. 46,6). Durch sehr flexible Prozesse konnte Hermle per Ende September trotz des deutlich geringeren Geschäftsvolumens ein positives Ergebnis ausweisen. Die Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens stellte sich Dank eines weiterhin hohen Liquiditätsbestands und einer Eigenkapitalquote von fast 76 % unverändert sehr solide dar.

Zum 30. September 2009 beschäftigte Hermle konzernweit 807 Mitarbeiter, 19 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Dabei machte sich vor allem bemerkbar, dass trotz der Krise mehr neue Auszubildende eingestellt und erfolgreiche Absolventen übernommen wurden. Das Unternehmen sichert sich damit langfristig motivierte Fachkräf-te. Zum Stichtag erlernten bei Hermle 95 junge Menschen einen Beruf, 11 mehr als vor Jahresfrist. Gemessen an der Belegschaft am Firmensitz in Gosheim entsprach das einer Ausbildungsquote von 14,8 % (Vj. 13,4). Als Reaktion auf die Wirtschaftskrise wurde bei Hermle auch im dritten Quartal 2009 kurzgearbeitet. Das Unternehmen plant weiterhin, den Konjunktureinbruch möglichst ohne Stellenabbau zu bewältigen.

Die Investitionen blieben im Berichtszeitraum auf niedrigem Niveau, da größere Projekte verschoben wurden. In allen Unternehmensbereichen nutzt Hermle noch bestehende Kostensenkungspotenziale. So wurde unter anderem der Auftritt auf der wichtigen Fachmesse EMO an die Krise angepasst. Die äußerst flexiblen Kostenstrukturen tragen wesentlich dazu bei, die Ertragskraft des Unternehmens zu sichern.

Hermle betrachtet die leichte Verbesserung der Auftragslage Ende des dritten Quartals, die sich auch im Oktober fortsetzte, eher als Zwischenhoch denn als Trend. Im weiteren Jahresverlauf rechnet das Unternehmen aufgrund der nach wie vor unsicheren Situation in vielen Abnehmerbranchen tendenziell wieder mit einer Beruhigung. Insgesamt dürfte die Nachfrage unstetig und auf niedrigem Niveau bleiben. Für das Gesamtjahr 2009 geht Hermle unverändert von einem sehr deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang aus.

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Hermle spürt Krise im ersten Halbjahr 2009

Umsatz nimmt auf 67,1 Mio. Euro ab (Vj. 129,9)
Dennoch 3,7 Mio. Euro Nettogewinn (Vj. 20,4)
Auftragseingang von 40,3 Mio. Euro (Vj. 152,0)
Erheblicher Umsatz und Ergebnisrückgang im Gesamtjahr
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Hermle Hauptversammlung beschließt Ausschüttung von 7,05 € je Vorzugsaktie für das Rekordgeschäftsjahr 2008

Hermle-Hauptversammlung beschließt Ausschüttung von 7,05 € je Vorzugsaktie für das Rekordgeschäftsjahr 2008 Vorsorge für aktuelle Konjunkturkrise getroffen
Umsatz per Ende Mai 2009 bei 58,5 Mio. € (Vj. 106,6), Auftragseingang bei 33,3 Mio. € (Vj. 129,7)
Positives Ergebnis im bisherigen Jahresverlauf 2009 Im Gesamtjahr 2009 sehr deutliche Einbußen erwartet


Gosheim, 9. Juli 2009 – Die Hauptversammlung der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat heute die Aus-schüttung von 7,05 € je Vorzugsaktie (Vj. 6,95) und 7,00 € je Stammaktie (Vj. 6,90) beschlossen. Die Beträge setzen sich aus einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Basisdividende von 0,85 € je Vorzugs- und 0,80 € je Stammaktie sowie einem leicht erhöhten Bonus von 6,20 € (Vj. 6,10) für alle Aktien zusammen. Grundlage für die hohe Ausschüttung ist die starke Entwicklung des Unternehmens 2008: Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller seinen Konzernumsatz um knapp 15 % auf den neuen Höchstwert von 278,4 Mio. € (Vj. 243,0). Der Jahresüber-schuss erhöhte sich konzernweit von 35,9 Mio. € auf das Rekordniveau von 50,4 Mio. €.

Durch die gute Ertragsentwicklung konnte Hermle auch die solide Finanz- und Vermögenslage untermauern. Die Gewinnrücklagen der Hermle AG wurden um weitere 16,5 Mio. € auf rund 90 Mio. € ausgebaut. Damit traf das Unternehmen Vorsorge für die aktuell schwierige konjunkturelle Situation.

Im laufenden Geschäftsjahr wird auch Hermle deutlich von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise beeinträchtigt. Von Anfang Januar bis Ende Mai 2009 ging der Auftragseingang gegenüber dem Wert der vergleichbaren Vorjahresperiode konzernweit um 74 % auf 33,3 Mio. € zurück (Vj. 129,7). Der Konzernumsatz nahm um 45 % auf 58,5 Mio. € ab (Vj. 106,6). Hiervon entfielen 32,0 Mio. € auf das Inland (Vj. 52,7) und 26,5 Mio. € auf das Ausland (Vj. 53,9). Trotz des starken Einbruchs konnte Hermle in den ersten fünf Monaten 2009 dank äußerst flexibler Strukturen ein positives Ergebnis erzielen. Auch im ersten Halbjahr erwartet das Unternehmen nach vorläufigen Berechnungen noch einen Gewinn.

Dietmar Hermle, Vorstandssprecher des Unternehmens, dankte in seiner Rede auf der Hauptversammlung in Gosheim ausdrücklich der Belegschaft für ihre hohe Motivation und Flexibilität. Durch ein sehr anpassungsfähiges Arbeitszeitmodell konnten nicht nur die Rekordwerte 2008 erzielt, sondern auch der mit Beginn der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 einsetzende Nachfrageeinbruch mehrere Monate lang kompensiert werden. Seit Anfang Mai 2009 wird bei Hermle jedoch ebenfalls kurz gearbeitet. Das Unternehmen hält weiter an seinem Ziel fest, die Krise ohne Personalabbau zu bewältigen. Zum Stichtag 31. Mai 2009 beschäftigte Hermle konzernweit 788 Mitarbeiter, 28 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Die Ausbildungsquote lag bezogen auf den Produktionsstandort Gosheim bei über 12 %.

Hermle setzt neben flexiblen Arbeitszeitkonzepten und Kurzarbeit auch Einsparungen in allen Bereichen um und reduziert das Investitionsbudget auf das notwendige Mindestmaß, um der Krise zu begegnen. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die ruhige Phase für Weiterbildungsmaßnahmen und die Optimierung interner Abläufe durch Projekte, die während des Booms nicht angegangen werden konnten. Parallel dazu wird die Entwicklung neuer Maschinenmodelle konsequent weiter vorangetrieben. „Damit bereiten wir uns jetzt schon auf die Zeit nach der Krise vor“, so Dietmar Hermle.

Im Gesamtjahr 2009 erwartet das Unternehmen unverändert einen sehr deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Konkrete Zahlen lassen sich angesichts der anhaltenden Unsicherheit nicht nennen. Der Vorstand sieht noch keine echten Anzeichen einer Verbesserung, hofft jedoch, dass es im Herbst wieder etwas aufwärts geht. Dank seiner hohen Gewinnrücklagen und der sehr soliden Eigenkapitalquote von rund 70 % geht Hermle davon aus, gestärkt aus der Krise herauszukommen.

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1000 kg Roboter-Transportgewicht

Das flexible Fertigungssystem RS 4 vereint einen Industrieroboter, ein Palettenmagazin und ein oder sogar zwei 5-Achsen Bearbeitungszentren C 50 U dynamic zu einem Produktionssystem, das neue Maßstäbe setzt. Das mit 1000 kg sehr hohe Transportgewicht des Roboters bietet ideale Voraussetzungen zum vollautomatischen Be- und Entladen unserer Hochleistungs-Bearbeitungszentren C 50 U dynamic mit großen, schweren Bauteilen, wie sie im Werkzeug- und Formenbau, im Maschinenbau und anderen Branchen öfters vorkommen. Der Roboter kann mit einem aktiven oder passiven Greifersystem ausgerüstet werden.

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Hermle wächst im ersten Halbjahr 2008 weiter

Hermle wächst im ersten Halbjahr 2008 weiter
Konzernumsatz steigt um 21 % auf 129,9 Mio. Euro
Betriebsergebnis um 40 % auf 27,1 Mio. Euro erhöht
Auftragseingang mit geringerer Dynamik
Im Gesamtjahr Umsatz- und Ergebnisplus erwartet

 

Gosheim, 28. August 2008 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG setzte ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2008 fort. Der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers erhöhte sich von Anfang Januar bis Ende Juni 2008 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 21 % auf 129,9 Mio. Euro (Vj.: 107,5). Dabei erzielte Hermle im Inland ein Plus von 17,5 % auf 68,6 Mio. Euro (Vj. 58,4). Der Auslandsumsatz legte um 25 % auf 61,3 Mio. Euro zu (Vj. 49,1). Die Exportquote belief sich auf 47,2 % (Vj. 45,7).

Durch den Mehrumsatz, die gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum nochmals erhöhte Kapazitätsauslastung sowie äußerst flexible und effiziente Prozesse kletterte das Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2008 konzernweit um 40 % auf 27,1 Mio. Euro (Vj. 19,3). Der Periodenüberschuss nahm hierzu überproportional um 66 % auf 20,6 Mio. Euro zu (Vj. 12,4).

Im weiteren Jahresverlauf wird sich die Entwicklung voraussichtlich normalisieren, denn die Auftragslage zeigte zuletzt eine spürbar geringere Dynamik. Aufgrund der starken Nachfrage zu Jahresbeginn erhöhte sich der Hermle-Ordereingang in den ersten sechs Monaten 2008 insgesamt jedoch nochmals um 10 % auf 152,0 Mio. Euro (Vj. 137,7). Hiervon entfielen 81,0 Mio. Euro (Vj. 71,9) auf das Inland und 71,0 Mio. Euro (Vj. 65,8) auf das Ausland. Der Auftragsbestand lag mit 107,6 Mio. Euro um 26 % über dem Wert zum Jahresende 2007 von 85,6 Mio. Euro.

Per 30. Juni 2008 beschäftigte Hermle gruppenweit 763 Mitarbeiter, 45 Personen oder 6,3 % mehr als ein Jahr zuvor (Vj. 718). Auch die Zahl der Auszubildenden am Firmensitz in Gosheim stieg im Stichtagsvergleich, und zwar von 65 auf 70 junge Menschen. Daraus ergibt sich am Standort Gosheim eine Ausbildungsquote von über 10 %.


Im Berichtszeitraum investierte Hermle 3,9 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände (Vj. 3,0). Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit lagen auf dem Ausbau der Großteile-Fertigung in Gosheim sowie auf dem Erwerb eines neuen Gebäudes für die Tochtergesellschaft Hermle Schweiz AG.

Angesichts der weltweiten konjunkturellen Eintrübung, gestiegener Rohstoffpreise sowie der relativen Stärke des Euro rechnet Hermle in der zweiten Jahreshälfte mit einer weiteren Abschwächung der Dynamik. Auf Basis der unerwartet starken Entwicklung im ersten Halbjahr ist für das Gesamtjahr 2008 konzernweit dennoch mit Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis auszugehen.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. 2007 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 243 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 35,9 Mio. Euro. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt/Main sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt.
Für weitere Informationen: Gabriele Rechinger, TIK GmbH,
Tel. 0911 9597 870, Fax 0911 9597 880, E-Mail info@tik-online.de

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Ausschüttung von 6,95 Euro je Vorzugsaktie beschlossen

Ausschüttung von 6,95 Euro je Vorzugsaktie beschlossen
Guter Geschäftsverlauf bis Ende Mai 2008
Im Gesamtjahr mindestens Vorjahresumsatz und -ergebnis angestrebt

 

Gosheim, 9. Juli 2008 - Die Hauptversammlung der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat heute dem Aus-schüttungsvorschlag der Verwaltung zugestimmt: Zusätzlich zur unveränderten Basisdividende von 0,80 Euro je Stammaktie und 0,85 Euro je Vorzugsaktie wird ein erhöhter Sonderbonus von 6,10 Euro (Vj. 3,20) für alle Aktien ausbezahlt. Je Vorzugsaktie ergibt sich damit eine Ausschüttung von 6,95 Euro. Hieraus errechnet sich gemessen am aktuellen Kurs eine Dividendenrendite von 8,4 %.

Mit dem hohen Bonus trägt Hermle der herausragenden Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahres und dem bisher guten Verlauf im aktuellen Jahr Rechnung: 2007 steigerte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller den Konzernumsatz um über 25 % auf 243,0 Mio. Euro und den Konzern-Jahresüberschuss um 36 % auf 35,9 Mio. Euro.

Im laufenden Jahr setzte sich die gute Geschäftsentwicklung bislang fort: Bis Ende Mai 2008 nahm der Umsatz konzernweit um 22 % auf 106,6 Mio. Euro (Vj. 87,6) zu. Im Inland erreichte Hermle dabei ein Plus von 14 % auf 52,7 Mio. Euro (Vj. 46,1), der im Ausland erzielte Umsatz stieg um 30 % auf 53,9 Mio. Euro (Vj. 41,5). Basierend auf der anhaltend hohen Auslastung hat sich auch die Ertragslage erfreulich verbessert.

Der Hermle-Ordereingang legte in den ersten fünf Monaten 2008 um 11 % auf 129,7 Mio. Euro (Vj. 117,1) und damit nicht mehr ganz so stark zu wie in den vorange-gangenen Perioden. Dennoch kletterte der Auftragsbestand per Ende Mai weiter auf 108,6 Mio. Euro (Vj. 91,2).

„Die bisher über unseren Erwartungen liegende Auftragssituation und die gute Ertragslage", so Vorstandssprecher Dietmar Hermle heute in Gosheim, „machen uns auch für das Gesamtjahr zuversichtlich. Aus heutiger Sicht scheint es realistisch, dass wir 2008 bei Umsatz und Ergebnis mindestens die hervorragenden Vorjahreswerte errei-chen." Allerdings erwartet das Unternehmen Kostensteigerungen in den Bereichen Transport, Einkauf und Personal sowie Belastungen aus der Wechselkursentwick-lung. Auch die boomende Werkzeugmaschinenkonjunktur dürfte sich aus Sicht von Hermle nicht ungebremst fort-setzen.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt/Main sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt.

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Hermle setzt Wachstum im 1. Quartal 08 fort

Umsatzplus um 27 % auf 59,3 Mio. Euro

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Hermle blickt auf Rekordjahr 2007

Konzernumsatz über 240 Mio. €
Betriebsergebnis um 48 % auf 55,7 Mio. € erhöht
Nettogewinn-Steigerung von 36 % auf 35,9 Mio. €
Cashflow legt um 30 % auf 43,1 Mio. € zu
Ausschüttung von 6,95 € je Vorzugsaktie geplant
2008: Vorjahresumsatz und -ergebnis angestrebt
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Hausausstellung der Hermle AG schlägt alle Rekorde

Über 2000 Besucher aus dem Inland und dem europäischen Ausland, wobei einige Besuchergruppen sogar aus Japan, Korea, Russland, Israel, China und Thailand anreisten, besuchten die Hermle AG in Gosheim zur traditionellen Hausausstellung vom 23. bis 26. April 2008.

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Automatisierungstochter erweitert

Die Hermle-Leibinger Systemtechnik GmbH kurz HLS, die seit 10 Jahren die Produkte der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG automatisiert und auch mit kundenindividu-ellen Sonderlösungen ausstattet, hat zu Beginn diesen Jahres Ihre Produktionsfläche mehr als verdoppelt. Die überaus große Nachfrage nach automatisierten Hoch-leistungsbearbeitungszentren von Hermle, waren Anlass auch die Entwicklungskapazitäten (Engineering) weiter auszubauen. Mit mittlerweile über 50 Mitarbeitern ent-wickelt und fertigt die HLS in Tuttlingen und Gosheim, unterschiedlichste Robotersysteme bis zu einer Gewichts-klasse von 500 kg, kundenindividuelle Sonderlösungen, die aus einem 5-Achsen Bearbeitungszentrum ein flexibles Fertigungssystem machen, aber auch innovative Werkstückspannvorrichtungen und Handlingsysteme.
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Investitionen in die Spanende Fertigung

Nachdem im Sommer 2007 der Bereich Blechfertigung komplett modernisiert wurde wurde nun auch die Spanende Fertigung bei Hermle erweitert und mit neuen Fertigungseinrichtungen ausgestattet.

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Hermle 2007 mit einmaligen Höchstwerten bei Umsatz und Ertrag

• Hermle 2007 mit einmaligen Höchstwerten bei Umsatz und Ertrag
• Umsatz steigt im Konzern um 25 % auf 243 Mio. Euro
• Gewinn klettert um ein Drittel auf mehr als 35 Mio. Euro
• Erhöhte Ausschüttung geplant

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5-Achs-Bearbeitungszentren für den Weltmarkt

Mit seinen 5-Achsen Maschinen der C-Baureihe setzt Hermle seit vielen Jahren Maßstäbe im wirtschaftlichen und hochpräzisen Bearbeiten von kubischen Werkstücken in den verschiedensten Branchen. Längst gilt die oft kopierte Bauweise, mit drei Achsen im Werkzeug und 2-Achsen im Schwenkrundtisch, als feste Größe im 5-Achsen-Fräsen. So konnte die Hermle AG ihren Umsatz seit Markteinführung der Bearbeitungszentren in 1995 von damals ca. 43 Mio. Euro auf heute ca. 193 Mio. Euro in 2006 vervielfachen. Die Erfolgsgeschichte der C-Baureihe basiert im wesentlichen auf der hohen Akzeptanz der modifizierten Gantrybauweise. Die hier eingesetzte Technologie wurde im Laufe der letzten Jahre immer wieder an die Marktanforderungen angepasst.
So sind Torque-Motoren, Edelstahl verkleidete und störkantenfreie Innenräume für die unterschiedlichsten Zerspanungsanforderungen, intelligente Steuerungen mit Sicherheitseinrichtungen, ergonomische Gestaltung für den Maschinenbediener und vor allen Dingen kunden-individuelle Sonderausführungen längst Standards und Tagesgeschäft geworden.
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5-осевые обрабатывающие центры для мирового рынка

5-осевые станки серии C фирмы Hermle на протяжении многих лет являются критерием экономичной и высокоточной обработки объемных деталей в различных отраслях промышленности. Столь часто копируемая конструкция с тремя осями в инструменте и 2 осями в наклонно-поворотном столе уже давно и прочно утвердилась в 5-осевой фрезерной обработке. Это позволило фирме Hermle AG с момента внедрения обрабатывающих центров на рынке в 1995 году вчетверо увеличить объем продаж с 43 млн. ЕВРО до примерно 193 млн. ЕВРО в 2006 году. История успеха станков серии C большей частью основывается на высокой оценке модифицированной портальной конструкции типа «Гентри». Использованные здесь технологии в течение многих лет постоянно развивались с учетом требований рынка. В результате двигатели с большим пусковым моментом, рабочая зона с обшивкой из высококачественной стали и отсутствием мешающих кромок, отвечающая самым различным требованиям при обработке резанием, интеллектуальные системы управления с предохранительными устройствами, эргономический дизайн для оператора станка и, прежде всего, специальные исполнения в соответствии с индивидуальными запросами заказчиков уже давно стали стандартом и повседневным делом.

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Hermle-Konzernumsatz steigt um 25 %

Hermle-Konzernumsatz steigt per Ende September 2007 um 25 % Umsatz- und Ergebnisplus im Gesamtjahr erwartet.
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Das modulare Robotersystem RS 2

Das neue Automationssystem für höchste Flexibilität und Wirtschaflichkeit

Das Thema Automation ist in aller Munde und weit mehr als nur ein bloßer Modebegriff. Wir selbst haben uns vom Maschinen- zum Prozessanbieter entwickelt, weil wir das entscheidende Kriterium für automatisierte Effizienz in der Einbeziehung der gesamten Umgebung und Peripherie sehen. Und so endet das, was mit wirtschaftlichen Palettenwechsel- und intelligenten Handling­syste­men beginnt, bei hochmodernen Roboterlösungen. Eine Maschine zu einer flexiblen Fertigungszelle auszubauen, dazu sind wir längst in der Lage.

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Hermle im 1. Halbjahr 2007 mit fast 30 % Umsatzplus

Hermle im 1. Halbjahr 2007 mit fast 30 % Umsatzplus etriebsergebnis durch gute Auslastung von 9,6 Mio. Euro auf 19,3 Mio. Euro erhöht. uch im Gesamtjahr Zuwachs erwartet
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Hermle-Hauptversammlung beschließt erhöhten Bonus

Hermle-Hauptversammlung beschließt erhöhten Bonus Grundlage: Guter Geschäftsverlauf 2006
Wachstum in den ersten fünf Monaten 2007 fortgesetzt
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NC-Gegenhalter

Umfangsbearbeitung und Stirnseitenbearbeitung in einer Aufspannung: der automatische Gegenhalter von Hermle.

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Erfolgreichste Hausausstellung der Hermle AG

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat Ihre erfolgreichste Hausausstellung durchgeführt.
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Hermle wächst im 1. Quartal 2007 weiter


Gosheim, 15. Mai 2007 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG setzte ihre positive Entwicklung im ersten Quartal 2007 fort. Getragen von einem anhaltend günstigen Branchenumfeld in Deutschland erhöhte sich der Auftragseingang von Januar bis März 2007 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit um gut 23 % auf 64,5 Mio. Euro (Vj. 52,
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Hermle Genauigkeit

Hermle steigert erneut die Genauigkeit 5-achsiger Bearbeitung
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Hermle 2006 mit Auftragseingang von 224,8 Mio. Euro

  • Hermle 2006 mit Auftragseingang von 224,8 Mio. Euro (Vj. 160,7)
  • Konzernumsatz um 24 % auf 193,9 Mio. Euro erhöht
  • Operatives Ergebnis steigt auf 37,7 Mio. Euro (Vj. 25,3)
  • 2007 scheint weiteres Umsatzwachstum möglich
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Dividende/Vorläufiges Ergebnis

  • Hermle plant erneut Ausschüttung eines Sonderbonus
  • Konzernumsatz erreicht 2006 neuen Höchststand von fast 194 Mio. Euro
  • Auftragsbestand auf knapp 62 Mio. Euro etwa verdoppelt
  • Gewinn nach Steuern steigt von 16,6 Mio. Euro auf über 26 Mio. Euro
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Hermle-Auftragseingang steigt im ersten Halbjahr

  • Hermle-Auftragseingang steigt im ersten Halbjahr 2006 auf 109,6 Mio. Euro
  • Konzernumsatz legt um 26 % zu, Ergebnis wächst ebenfalls
  • Starker Nachholbedarf im Inland
  • Auch im Gesamtjahr 2006 gute Chancen für Umsatz- und Ergebnisplus
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C 50 U dynamic - die Kraftvolle

In neue Dimensionen stößt die Hermle AG mit dem neuen Großbearbeitungszentrum C 50 U dynamic vor. Für den Werkzeug- und Formenbau, aber auch für Teilefertiger, die Werkstücke mit Ø 1000 mm bei einer Höhe von 810 mm mit einem maximalen Werkstückgewicht von 2.000 kg, höchst präzise 5-seitig oder 5-achsig simultan bearbeiten möchten.
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Umsatz und Auftragseingang im ersten Quartal 2006 weiter positiv

  • Hermle 2005 mit 10 % Umsatzplus
  • Konzernüberschuss legte um 35 % auf 16,6 Mio. Euro zu
  • Umsatz und Auftragseingang im ersten Quartal 2006 weiter positiv
  • Gute Chancen für erneut erfolgreiche Entwicklung im Gesamtjahr 2006
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RS 60 – Roboterzelle für die C - Baureihe

Der Hermle Automationsoffensive in 2005 folgt Anfang 2006 die große Roboterzelle RS 60, adaptiert an unsere C-Baureihe. Das Robotersystem RS 60 ist als modulare Zelle konzipiert und wird kundenindividuell erstellt. Über einen Be- und Entladeplatz können Paletten und/oder Werkstücke in das Magazin ein- bzw. ausgeschleust werden. In der dargestellten Zelle werden die Paletten in einem Regalspeicher „eingehängt“. Dies hat den Vorteil, dass eine Vielzahl von Paletten Platz finden und die Palettengröße individuell gewählt werden kann. Der Roboterarm wurde so angeordnet, dass über die seitliche Zugangstür der Roboterzelle, der Maschinenbediener jederzeit direkten Zugang zum Arbeitsraum hat und auch manuell in den Arbeitsprozess eingreifen kann. Dies ist übrigens eine Hermle-Philosophie und wird konsequent an allen Robotersystemen, Handlingsystemen und auch bei den Palettenwechslern durchgeführt.
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C 20 U - die Kompakte

Die C 20 U rundet die C-Baureihe nach unten ab und wurde vor allem in seinen technischen Features gegenüber dem Vorgängermodell wesentlich verbessert.
Modularer Aufbau mit verschiedenen Tischvarianten ideal für ein Teilespektrum bis 300 kg (5-achsig) und 1000 kg (3-achsig). Geringer Platzbedarf bei vergleichsweise großen Verfahrwegen in den X-Y-Z-Achsen. In den Maschinengrundkörper integriertes Pick-up Werkzeugmagazin mit 30 Werkzeugplätzen.
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Sonderbonus von 2,20 Euro

AdHoc-Meldung nach § 15 WpHG
der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Gosheim

  • Hermle plant für 2005 Sonderbonus in Höhe
    von 2,20 Euro je Aktie
  • Ausschüttung steigt auf insgesamt 3,05 Euro
    je Vorzugsaktie
  • Guter Start ins Jahr 2006
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Konzernumsatz wächst um 10%

  • Hermle-Konzernumsatz wächst 2005 um 10 % auf 156,1 Mio. Euro
  • Jahresüberschuss legt von 12,3 Mio. Euro auf über 16 Mio. Euro zu
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Hermle plant Bonus für 2005

Hermle plant Bonus für 2005
Ausschüttungsvorschlag wird im Mai 2006 festgelegt
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Solide Entwicklung in den ersten neun Monaten

  • Solide Entwicklung in den ersten neun Monaten 2005
  • Umsatzplus von 8,5 % und Ergebnissteigerung
  • Ordereingang erhöht sich um annähernd 15 %
  • Gute Aussichten für das Gesamtjahr
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Jubilare 2005 geehrt

Bei einer festlichen Feier im Technologie- und Schulungszentrum in Gosheim, wurden bei der Hermle AG die Jubilare 2005 geehrt.
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Das kompakte Produktionssystem C 20 UP

Pünktlich zur EMO präsentiert die Hermle AG in der Halle 12, Stand C 36 mit der neuen C 20 UP ein weiteres Hochleistungs-Bearbeitungszentrum mit Palettenwechsler und Palettenspeicher.
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9 % mehr neue Bestellungen im ersten Halbjahr 2005

  • Hermle: 9 % mehr neue Bestellungen im ersten Halbjahr 2005
  • Konzernumsatz um 13 % auf 65,7 Mio. Euro gestiegen
  • Leicht erhöhtes, klar positives Halbjahresergebnis
  • Gutes 2004er Niveau rückt im Gesamtjahr 2005 in greifbare Nähe
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Zusatzmagazin ZM 157

Eine Erhöhung der Werkzeuganzahl wird bei komplexen, häufig wechselnden Bearbeitungsaufgaben und bei automatisierten Fertigungsanlagen sehr schnell erforderlich. Hermle bietet aus diesem Grund drei unterschiedliche Zusatzmagazine (ZM) an den Bearbeitungszentren der C-Baureihe an.
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C 30 U mit Roboterzelle RS 6

Erstmals auf einer Messe präsentiert die Hermle AG zur EMO 2005 ihre neue Roboterzelle RS 6 adaptiert an ein 5-Achsen Bearbeitungszentrum C 30 U dynamic.
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Neuer Palettenwechsler PW 160

Um dem Trend nach immer mehr Automatisierung gerecht zu werden, hat die Hermle AG zur EMO 2005 Halle 12, Stand C 36 einen weiteren Palettenwechsler (PW 160) entwickelt, welcher an verschiedene Maschinenmodelle der C-Baureihe adaptiert werden kann.
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Hermle Konzernumsatz steigt bis Ende Mai auf 50,6 Mio. Euro

  • Hermle Konzernumsatz steigt bis Ende Mai auf 50,6 Mio. Euro (Vj. 44,7)
  • Starkes Auslandsgeschäft kompensiert schwache Inlandskonjunktur
  • Vorjahresniveau im Gesamtjahr 2005 ehrgeiziges Ziel
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Hermle 2004 mit zweistelligem Umsatz- und Gewinnplus

  • Hermle 2004 mit zweistelligem Umsatz- und Gewinnplus
  • Weiterer Umsatzanstieg im ersten Quartal 2005
  • Stabile Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr 2005 angestrebt
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Hermle AG mit positivem 1. Quartal 2005

  • Hermle AG mit positivem 1. Quartal 2005
  • Neubau zur Erweiterung der Fertigung in Gosheim
  • Hausausstellung vom 27. bis 30. April 2005
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Hermle 2004 mit Gewinnplus

  • Hermle 2004 mit Gewinnplus auf 13,5 Mio. Euro (Vj. 8,9)
  • Konzernumsatz steigt auf 142,3 Mio. Euro (Vj. 123,9)
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Hausausstellung 2005 – Trends in der Automatisierungstechnik

Vom 27.-30. April 2005 im Vorführzentrum der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG in Gosheim
täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr und samstags von 09.00 bis 15.00 Uhr
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Besser fräsen 

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Einen hohen Anspruch kann man nur nach außen tragen, wenn man ihn nach innen lebt.

„Besser fräsen" – als Slogan der Hermle AG – zeigt dies deutlich. Er präsentiert leistungsstarke, hoch innovative Bearbeitungszentren, die national wie international eine Spitzenstellung einnehmen. Er steht für ein weit reichendes und engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz sowie für weltweite Präsenz mit mehr als 18.000 erfolgreich installierten Maschinen. Schlussendlich: für den Erfolg unserer Kunden, die mit unseren Produkten hinsichtlich Präzision und Wirtschaftlichkeit beste Resultate erzielen.

Wie aber wird „Besser fräsen" möglich? Durch immer neue Ideen und die sprichwörtliche Hermle-Präzision in der Fertigung, durch Prozessberatung und fundiertes Projektmanagement. Mit unseren rund 700 hoch motivierten Mitarbeitern, die all dies verantworten, schaffen wir die Basis. Und das an einem Ort, wo Feinwerktechnik und Maschinenbau traditionell ihr Zuhause haben. Insgesamt sind das eben beste Voraussetzungen. Gute Gründe dafür, warum wir heute in führender Position Partner vieler Schlüsselbranchen sind. Von großen komplexen Bauteilen bis zu Kleinstbauteilen im Hightech-Bereich. Von Medizintechnik bis Rennsport. Wir geben Gas!