Maschinenfabrik Berthold Hermle AGMaschinenfabrik Berthold Hermle AG

So funktioniert die einzigartige MPA-Technologie

Eine ebenso faszinierender wie genialer Ansatz steht hinter der generativen Fertigungstechnologie von Hermle.
Informieren Sie sich detailliert über die Funktionsweise und die vielen neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

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Fertigungsablauf am Beispiel einer Demonstrations-Kugelbahn

Das im Bild oben links dargestellte Bauteil wurde zu Demonstrationszwecken hergestellt und enthält einen 3.4 m langen Kanal (18x18 mm), in dem Kugeln laufen können, sowie einen eingebetteten Kupfereinsatz, der durch abschließend freigefräste Partien das Hermle Firmenlogo darstellt.
Bauteilmaße: 520 x 520 x 140 mm, Gesamtgewicht ca. 270 kg, davon mit dem MPA-Verfahren aufgetragener Anteil: ca. 40 kg.

Die nebenstehende Bildfolge illustriert die wesentlichen Arbeitsschritte des Fertigungablaufs:

  1. Einfräsen des Kanals in den vorgefertigten Rohling.
  2. Auffüllen des Kanals mit wasserlöslichem Füllmaterial.
  3. Auftragen einer Deckschicht aus 1.2344 Warmarbeitsstahl. Fräsen der Konturen des Kupfereinsatzes.
  4. Kupfer in vorgefräster Kontur auftragen und anschließend in Form fräsen.
  5. Auftragen einer weiteren Schicht 1.2344 Stahl. Abschließendes Öffnen der Sichtfenster zur Kupfereinlage und Herauslösen des noch im Kanal vorhandenen Füllmaterials.
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