Maschinenfabrik Berthold Hermle AGMaschinenfabrik Berthold Hermle AG

So funktioniert die einzigartige MPA-Technologie

Eine ebenso faszinierender wie genialer Ansatz steht hinter der generativen Fertigungstechnologie von Hermle.
Informieren Sie sich detailliert über die Funktionsweise und die vielen neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

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Generativ fertigen mit der Hermle MPA-Technologie

Wir befassen uns seit mehr als 10 Jahren mit der Entwicklung neuer generativer Fertigungs- und Verfahrenstechniken. Die in diesem Zuge von uns zur Industriereife gebrachte Hermle MPA Technologie stellt ein innovatives und vielseitiges Verfahren zur generativen Herstellung großvolumiger Bauteile aus Metall dar, das seine Stärken besonders im Bereich des Werkzeug- und Formenbaus voll ausspielen kann. Von besonderem Vorteil ist dabei die Möglichkeit, bereits vorgefertigtes Halbzeug flexibel mit generativ gefertigten Komponenten zu ergänzen. So entstehen hybridgefertigte Bauteile, die mit mehreren hundert Kilogramm Masse und mehr als 500 mm Durchmesser in neue Dimensionen der generativen Fertigung vorstoßen.

MPA = Metall-Pulver-Auftrag

Die Hermle MPA Technologie steht für ein thermisches Spritzverfahren, bei dem Metallpulver schichtweise zu soliden Festkörpern kompaktiert werden. Dazu werden Pulverpartikel mit Hilfe eines Trägergases auf sehr hohe Geschwindigkeiten beschleunigt und durch eine Düse auf das jeweilige Substrat aufgebracht. Der Durchmesser des aus der Düse austretenden Pulverstrahls von mehreren Millimetern und mögliche Aufbauraten von mehr als 200 cm³ pro Stunde prädestinieren das MPA Spritzverfahren für vergleichsweise massiven Volumenaufbau auf mittleren bis großen Bauteilflächen.

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