Maschinenfabrik Berthold Hermle AGMaschinenfabrik Berthold Hermle AG

Ad-hoc Mitteilungen

Hermle plant Veräußerung eigener Aktien

29.05.2013

AdHoc-M E L D U N G nach § 15 WpHG der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Gosheim

Gosheim, 29. Mai 2013 - Der Vorstand der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, unter Berücksichtigung des Börsenkurses bis zu 28.153 Stück eigene Vorzugsaktien im Zeitraum von bis zu einem Jahr über die Börse zu veräußern. Anlass, dies zum jetzigen Zeitpunkt zu tun, ist die durch die gute Geschäftsentwicklung bedingte große Nachfrage nach Hermle-Aktien und der Umstand, dass die Aktien auf absehbare Zeit nicht als Akquisitionswährung benötigt werden.

Der Verkauf der eigenen Anteile beginnt am 3. Juni 2013. Mit dem Verkauf ist die Südwestbank AG beauftragt.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hatte in den Jahren 2008 und 2009 vor dem Hintergrund des damaligen günstigen Kursniveaus ein Aktienrückkaufprogramm durchgeführt. Im Rahmen des Rückkaufprogramms wurden insgesamt 28.153 Stück eigene Vorzugsaktien erworben.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2012 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 303 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 63,6 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

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