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Mein erster Arbeitstag beim Hermle

„Morgens, halb neun in Gosheim – mein erster Arbeitstag!

So stehe ich vor der Eingangstüre, mein Kopf ist voll mit Fragen und ich stecke voller Vorfreude. Ich muss zugeben, dass ich auch etwas Nervosität in meiner Handtasche trage, aber den Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes kenne ich schon von meinen Gesprächen und meine neuen Kolleginnen durfte ich glücklicherweise auch schon kennenlernen. So schließe ich den Reißverschluss meiner Tasche und lass mir nichts anmerken, glaube ich zumindest” erinnert sich Janina zurück.

„Wenn ich ehrlich bin, war ich wirklich aufgeregt und mir sind in den letzten Tagen tausend Fragen durch den Kopf gegangen. Wie werden die anderen Kollegen sein? War mein erster Eindruck richtig? Was kommt auf mich zu? Und die schlimmste Frage: Was soll ich bloß anziehen? Dieses Problem hatte ich offensichtlich schon gelöst, als ich vor der Eingangstüre stand.

In der Personalabteilung angekommen, haben mich die neuen Kolleginnen wahnsinnig nett empfangen. Die Stimmung war sehr locker und die Kolleginnen von Anfang an sympathisch. Obwohl ich mitten in der arbeitsintensiven Abrechnungszeit meine Arbeitsstelle angetreten habe, herrschte eine Atmosphäre, in der man sich direkt wohlfühlen musste.”

Wie soll ich mich hier jemals orientieren?

„Nach einem ersten Betriebsrundgang stellte sich mir die Frage: Wie soll ich mich hier jemals orientieren können?
Der Betrieb ist doch sehr groß und ich denke, es dauert seine Zeit, bis ich weiß, wo sich welche Abteilung befindet.
Aber dank eines Übersichtsplans, würde auch das zu bewältigen sein.

Beim Einarbeitungsgespräch konnte ich viele Informationen zum Betrieb, zum Arbeitsplatz, zu einigen Abläufen und auch zu diversen Angeboten für die Mitarbeiter erhalten.
Bei so vielen Informationen war es echt schwer, sich alles zu merken, und trotzdem fühlte ich mich jetzt schon gut aufgehoben. Sprichwörtlich wurde ich durch die neuen Kolleginnen an die Hand genommen.”

 

Ich bin bereit für meine ersten Aufgaben

„Nun bin ich wohl bereit für die ersten Aufgaben. Wir erinnern uns, es ist Abrechnungszeit. Ich versuche, bei den Reisekosten zu unterstützen. Hier eine Frage, da eine Frage, und der Kopf war doch ohnehin schon voll mit den vielen neuen Eindrücken und Situationen. Doch die neuen Kolleginnen sind so hilfsbereit, mit denen schaffe ich noch ganz andere Hürden, da bin ich mir in diesem Moment sicher. Egal, vor welchem Stolperstein ich stecken bleibe, eine von ihnen hat immer ein offenes Ohr und kann mir weiterhelfen.

Und so nehmen meine ersten Tage ihren Lauf. Immer wieder bekomme ich neue Aufgaben zugeteilt und ich habe schon ein paar Dinge auf meinem Tisch, die ich in Zukunft eigenverantwortlich bearbeiten soll. Das motiviert natürlich und ich habe bereits einen guten Eindruck bekommen, wo meine Reise ‚beim Hermle’ hingehen soll.

Dass ich gleich zu einer Schulung mitgenommen wurde, fand ich super. Es war eine sehr gute Gelegenheit, um die Kolleginnen außerhalb des Büros kennenzulernen. Meine anfänglichen Fragen zu meinem ersten Eindruck, zu den Kolleginnen und vielen mehr beantworteten sich von selbst. So fühle ich mich inzwischen sehr wohl und nicht nur willkommen. Nein, ich glaube, ich gehöre schon dazu.”

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