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Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

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09.07.2015

Hermle per Ende Mai 2015 mit leichtem Umsatzplus Hauptversammlung beschließt erhöhte Ausschüttung von 10,85 Euro je Vorzugsaktie

Gosheim, 8. Juli 2015 – Die Geschäfte der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG haben sich nach einem verhaltenen Jahresstart etwas belebt. Wie der Vorstand auf der heutigen Hauptversammlung mitteilte, nahm der Konzernumsatz in den ersten fünf Monaten 2015 gemessen am entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3 % auf 130,5 Mio. Euro (Vj. 127,0) zu. Hiervon entfielen 48,9 Mio. Euro (Vj. 53,0) auf das In- und 81,6 Mio. Euro (Vj. 74,0) auf das Ausland. Das Ergebnis des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers lag leicht unter dem 2014er Vergleichswert. Ursächlich dafür waren einmalige negative Währungseffekte aus der sprunghaften Aufwertung des Schweizer Franken zu Jahresbeginn 2015. Bereinigt um diese einmalige Belastung entwickelte sich das operative Ergebnis wie der Umsatz etwa stabil. Genaue Ergebniszahlen werden im Halbjahresbericht veröffentlicht.

Der Auftragseingang von Hermle erhöhte sich bis Ende Mai 2015 konzernweit um 3 % auf 139,6 Mio. Euro (Vj. 135,1). Während die neuen Bestellungen aus dem Inland um 1 % auf 63,1 Mio. Euro (Vj. 64,0) abnahmen, wurde im Ausland ein Plus von 8 % auf 76,5 Mio. Euro (Vj. 71,1) erzielt. Der Auftragsbestand lag am 31. Mai 2015 mit 128,2 Mio. Euro um 9 % unter dem Wert am Vorjahresstichtag (Vj. 141,6). Große Einzelprojekte, wie sie unter anderem im Juni 2014 aus dem Ausland eingegangen waren, sind in den kommenden Monaten nicht zu erwarten.

Für das Gesamtjahr 2015 geht Hermle aus heutiger Sicht unverändert davon aus, dass Umsatz und Ergebnis etwas unter dem sehr hohen 2014er Niveau liegen werden. Durch den soliden Verlauf in den ersten fünf Monaten haben sich die Aussichten zwar tendenziell leicht verbessert. Vor dem Hintergrund der im Spätsommer 2014 spürbar abgekühlten Konjunktur in Deutschland und Europa, der problematischen Entwicklung des Russlandgeschäfts sowie großer schwelender Risiken aus schleppenden Reformen und der permanent wachsenden Überschuldung Griechenlands und anderer Eurostaaten rechnet das Unternehmen aber weiterhin mit einer Konsolidierung und Normalisierung gegenüber 2014.

Die heutige Hauptversammlung beschloss auf Basis des außergewöhnlich guten Verlaufs im vergangenen Geschäftsjahr, für 2014 eine Dividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines Bonus von 10,00 Euro (Vj. 7,20) je Aktie auszubezahlen. Das entspricht einer Ausschüttung von 10,85 Euro (Vj. 8,05) je Vorzugsaktie.

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