Bearbeitungszentren und Automationslösungen für Ihre Bedürfnisse

Im Bereich der CNC-Fräsmaschinen ist die HERMLE AG einer der führenden Maschinenhersteller von Portalfräsmaschinen, Werkzeugmaschinen und CNC-Sondermaschinen. Unser Claim „besser fräsen“ ist für uns als Maschinenhersteller Verpflichtung, unsere Produkte stets mit einer überdurchschnittlichen Performance hinsichtlich Leistung, Bearbeitungsqualität und Service auszustatten.

Als Maschinenhersteller, mit einem über fast 90-jährigen Erfahrungshintergrund, bildet die HERMLE AG das gesamte Produktspektrum für alle Bereiche ab, in denen Maschinen mit erhöhten Anforderungen an Präzision und Zerspanvolumen eingesetzt werden. Wir entwickeln und produzieren CNC-Fräsmaschinen und Sondermaschinen für den Bereich der Medizintechnik, den allgemeinen Maschinen- und Apparatebau, der optischen Industrie, für Luftfahrt und Automobilindustrie. Auch fertigen wir kundenspezifische CNC-Werkzeugmaschinen als Sondermaschinen, die exakt auf die Anwendungen unserer Kunden angespasst sind. 

 

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Wie wir arbeiten

In jedem HERMLE Bearbeitungszentrum stecken Fähigkeiten und Werte, die im Wettbewerb für Sie zum Vorteil werden. Lernen Sie die 7 Argumente kennen, die für jede HERMLE sprechen!

  • Servicekompetenz
  • Standortbekenntnis
  • Präzision
  • Langzeitgenauigkeit
  • Fairness
  • 5-Achs-Benchmark
  • Zuverlässigkeit

Aktuelles

Spindel-Maschinenbau und Werkzeugherstellung

Spindel–Maschinenbau im Detail erklärt

  • Ein Modell-Eiffelturm mit dem Spindel-Maschinenbau von HERMLE hergestellt

Im Maschinenbau und im Bereich der Werkzeugmaschinen ist die Spindel ein wichtiger Bestandteil der Fertigung. Seit den 1980er-Jahren können leistungsfähigere Motoren die werkzeugtragenden Spindeln direkt anzutreiben. Im Spindel-Maschinenbau ermöglicht dies seitdem eine präzisere Bearbeitung, auch bei hohen Rotationsgeschwindigkeiten und Drehzahlen. Der rasante Fortschritt im Bereich der Werkzeuggeometrie und der Werkzeugmaterialien erlaubt eine höhere Schnittgeschwindigkeit und somit eine höhere Rotationsgeschwindigkeit. Die Entwicklung der motorbetriebenen Arbeitsspindel war damit in den 80ern möglich. 

Aufgrund der Fortschritte bei Kugellagern und den Frequenzumrichtern der drehzahlvariablen Asynchronmotoren spezialisierten sich viele Unternehmen auf die Herstellung von Motorspindeln. Damit legten sie besonderen Wert auf Merkmale wie eine kompakte Bauform, geringe Geräuschemission, einfache Wartung und hohe Zuverlässigkeit der Getriebe. Grundsätzlich ist der Aufbau der Spindeln, unabhängig von den jeweiligen Herstellerfirmen, im Großen und Ganzen gleich. Wirkliche Unterschiede treten meist nur in Abhängigkeit von Anwendungsbereichen auf. Diese unterteilen sich in verschiedene Funktionsklassen: Werkzeugspindeln, Frässpindeln und Innenschleifspindeln. Gerade werkstücktragende Motorspindeln müssen oft bestimmten Anforderungen entsprechen. 

Die Einbaumaße der Werkzeugmaschine, in welche die Spindel eingebaut wird, bestimmen maßgeblich die äußere Form der Spindel. Die kompakte Bauform ist gerade bei Motorspindeln ein wesentliches Merkmal. Das wirkt sich positiv auf den Platzbedarf im Maschinenbauraum aus. Dementsprechend ist eine angemessene Kühlung des Motors erforderlich - hierzu kommen sowohl Wasser als auch Luft zur Verwendung. Am häufigsten jedoch kommt eine Wasserkühlung zum Einsatz, die direkt im Gehäuse integriert ist. 

Die Arbeitsspindel und die Welle mit integrierter Werkzeugschnittstelle sind die zentralen Elemente der Motorspindel. Die nötige Steifigkeit der Welle muss gegeben sein, damit sie durch radiale Kräfte nicht verbiegt - dies hängt wiederum von Material, Durchmesser und Länge ab. Eine Arbeitsspindel, die werkzeugtragend funktioniert, ist an einer Werkzeugmaschine nur dann sinnvoll, wenn auch das Werkzeug gewechselt werden kann. Da eine moderne Maschine häufig automatisch arbeitet, kann sie meist auch das Werkzeug automatisch wechseln. Die Schnittstelle des Werkzeugs muss dabei eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit aufweisen, damit es möglichst immer in der gleichen Position läuft. Diese Genauigkeit hat direkte Auswirkungen auf die Genauigkeit der allgemeinen Bearbeitung. Das bedeutet, dass ungenaues Spannen zur ungenauen Bearbeitung und damit zu einer Unwucht führen kann.

In Bezug auf die Werkzeugaufnahme haben sich im Wesentlichen der Hohlschaftkegel und der Steilkegel durchgesetzt. Bei hohen Drehzahlen hat der Hohlschaftkegel einige Vorteile und kommt dabei nahezu immer zur Anwendung, trotzdem sind die Steilkegelwerkzeuge in ihrer Anwendung noch immer weit verbreitet. Der Werkzeugspanner dient zum Spannen und hat die Aufgabe, nach dem Einsetzen das Werkzeug zu fixieren. Hierbei gibt es mechanische und hydromechanische Systeme. Das am häufigsten eingesetzte System ist hierbei die robuste Ausführung des Tellerfederspanners. Hierbei erfolgt das Lösen der Werkzeuge über eine pneumatische oder hydraulische Löseeinheit. Diese drückt während des Stillstands gegen die Federkraft und löst damit das Werkzeug. Spanner mit einer Gasdruckfeder werden derzeit noch getestet. Viele Spindeln werden zudem direkt von einem Elektromotor angetrieben - dessen Drehmoment und Drehzahl gleicht deren der Arbeitsspindel. Sie werden durch die hohe Leistungsdichte oft mit Wasser gekühlt.

Die CNC-Spindel im Spindel-Maschinenbau

Alle Arbeitsspindeln, die auf CNC-Maschinen Verwendung finden, sind unter dem Oberbegriff der „CNC-Spindel“ zusammengefasst. Diese CNC-Arbeitsspindeln zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie sich an die hocheffizienten Bearbeitungsmaschinen anpassen lassen.

Ihr kompakter Aufbau, die absolute Dichte des Gehäuses, die maximale Zuverlässigkeit und eine besonders hohe Steifigkeit sind die Grundanforderungen an die „Computerized Numerical Control Spindle“. Die Leistung der Arbeitsspindeln ist enorm. Da CNC-Maschinen in vielen Industrien zum Standard gehören, finden Arbeitsspindeln häufig Verwendung.

Im Allgemeinen können wir festhalten, dass Arbeitsspindeln aus dem Maschinenbau und anderen Industrien nicht mehr wegzudenken sind. Sie sind fester Bestandteil dieser Industrien und überzeugen mit ihrer Leistung und den oben genannten Vorteilen.

Die Vorteile der Kugelumlaufspindel

Im Bereich der CNC-Technik gewinnen insbesondere Kugelumlaufspindeln immer mehr an Bedeutung. Sie werden verwendet, um an Werkzeugmaschinen, beispielsweise Drehmaschinen, Werkstück- oder Werkzeugträger zu positionieren.

Ihr Vorteil gegenüber anderen Schraubgetrieben oder Hydrauliksystemen: Von ihnen geht ein beachtlicher Schub bei verhältnismäßig wenig Antriebsleistung aus. Das ist auf die Bauweise dieser Spindeln zurückzuführen. Eingebaute Kugeln übertragen nämlich die Kraft zwischen Schraube und Mutter. Die Spindel wird unter anderem für Linearführungen eingesetzt und erzeugt gegenüber Rundstangen oder Prismenbahnen weniger Reibung. Das macht eine Kugelumlaufspindel gleichzeitig weniger anfällig für Verschleiß – glatte aufeinander gleitende Flächen nutzen sich wesentlich schneller ab. Die Kugelumlaufspindel kann aber auch als Teilstück eines Kugellagers zum Einsatz kommen, das für eine drehbar gelagerte Welle als Festlager dient.

Während die Einsatzgebiete stark variieren, gibt es eine Eigenschaft, die alle Schraubgetriebe dieser Art gemein haben: Charakteristisch für die Kugelumlaufspindel ist ihre Steigung. Das ist eine in Millimetern gemessene Einheit – sie gibt die geradeaus zurückgelegte Strecke der Spindelmutter pro Umdrehung der Spindel an. Zum Zubehör der Spindeln zählen oft weitere Muttern, da sich die Kugelumlaufspindeln flexibel verbauen lassen. Um Schwingungen bei dünnen Hochgeschwindigkeitsspindeln – wie sie im CNC-Bereich anzutreffen sind – zu reduzieren, kann beispielsweise auf spezielle, paarweise eingesetzte Spindelmuttern zurückgegriffen werden. Diese fungieren dann als Schwingungsdämpfer.




  • Wofür HERMLE steht

    HERMLE – Führender CNC-Fräsmaschinenhersteller für die Präzisionszerspanung

    So zeichnen sich beispielsweise alle unsere CNC-Portalfräsmaschinen durch eine extrem verwindungssteife Sockel- und Gehäusekonstruktion aus. Diese ermöglicht hochpräzises Fräsen von harten, spröden und zähen Werkstoffen. Wie zum Beispiel hochlegierte Edelstähle, Kunststoffe, Holz oder Nichteisenmetalle. Um mit unseren Portalfräsmaschinen und Sondermaschinen hohe Frästiefen ohne Qualitätseinbußen zu erreichen, verfügen unsere Maschinen über verstärkte und komplett verschleißfreie Achsen. Diese sind speziell für die hohen Reaktionskräfte, die beim schnellen und tiefen Fräsvorschub entstehen, ausgelegt. Ein Qualitätsmerkmal, das unsere Engineering-Kompetenz im Bereich der Fräs- und Werkzeugmaschinen ausmacht. Eine auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmte Steuerung macht es möglich, auch sehr filigrane Formen aus den unterschiedlichsten Produktwerkstoffen auszufräsen. Unabhängig, ob sie sich in weichen Werkstoffen wie Aluminium oder Tantal bewegen oder in harten Metallen wie Titan oder Incoloy.

    Ebenso stellen wir auch Sonder- und Werkzeugmaschinen her, die auf die Serienproduktion kleiner komplexer Teile spezialisiert sind, wie sie beispielsweise im Bereich des Modell- oder Werkzeugbaus benötigt werden.

    Unsere Portalfräsmaschinen können auch für die großformatige Produktbearbeitung eingesetzt werden. Wie zum Beispiel zum Plan- und Konturfräsen großer Platten. Durch die sehr starre Bauform unserer CNC-Maschinen ist die Positioniergenauigkeit der eingesetzten Fräswerkzeuge sehr hoch (bis zu 5/1000 mm) bei gleichbleibender Konstanz (Prozessfähigkeit). Ein Merkmal, das besonders dann relevant wird, wenn durch mehrfaches Eintauchen des Fräsers in dieselbe Bahn große Frästiefen mit hoher Genauigkeit und Oberflächengüte realisiert werden müssen.

    Die verwindungsfeste, schwere Konstruktion macht HERMLE Fräsmaschinen weitgehend unempfindlich gegenüber Vibrationen. Eine ebenfalls wichtige Produktvoraussetzung, wenn bei hoher Zerspanungsleistung eine perfekte Maßhaltigkeit und Oberflächengüte für spätere Kundenprodukte erbracht werden muss. Selbst schwer zerspanbare, zähe Werkstoffe können so mit unseren vollautomatischen Bearbeitungszentren in Rekordzeit mit einer hohen Genauigkeit gefräst werden. Da wird das HERMLE Versprechen „besser fräsen“ zur anfassbaren Realität.

    *CNC-Maschinen (Computerized Numerical Control) sind Werkzeugmaschinen, die durch die Verwendung von Steuerungstechnik Werkstücke mit komplexen Geometrien in hoher Präzision automatisch herstellen können. Hauptsächliche Verwendung ist der Bereich der spanabhebenden Fertigung wie z. B. Fräsen (mit Produkten wie Portalfräsmaschinen oder Sondermaschinen).

    HERMLE AG – Eine Maschinenfabrik der Extraklasse

    Gerade in diesem Bereich sind wir bei HERMLE die führende Herstellerfirma. Denn wir haben uns darauf spezialisiert, nicht einfach Lösungen vom Band zu entwickeln, sondern Maschinen für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Präzision und Zerspanvolumen herzustellen. Auch wenn man Gosheim - unser Stammsitz -  mit seinen knapp 4000 Einwohner/innen kaum als Stadt bezeichnen kann, ist dieser Ort für uns doch der Nabel der Welt. Schließlich gehören wir mit unseren über 1300 Mitarbeiter/innen, die an unseren international verteilten Standorten arbeiten, zu den führenden Unternehmen, die Fräsmaschinen herstellen.

    Falls wir damit Interesse geweckt haben und das Arbeitsumfeld einer Maschinenfabrik dich anspricht, kannst du über verschiedene Wege unser Unternehmen kennenlernen. Ein Praktikum bietet dir die Möglichkeit, in wenigen Tagen in die Azubi-Welt bei HERMLE reinzuschnuppern und eine ganz individuelle Erfahrung zu machen. Unsere verschiedenen Ausbildungsberufe und unsere unterschiedlichen Studiengänge bieten dir die Möglichkeit, die Prozesse unseres Unternehmens im Detail kennenzulernen. Vom Bereich der Technik und Informatik bis hin zur Kaufmännischen Fachkraft für Groß- und Außenhandelsmanagement, ist bei uns alles vertreten. Ob Ausbildung oder Studium – finde heraus, was zu dir passt und werde Teil unserer Maschinenfabrik.

    Der Mensch ist keine Maschine. Deshalb steht das „Wir“ bei HERMLE an erster Stelle. Wir suchen Menschen, die mit Begeisterung und Freude ihren Beruf ausüben und eine Vision für die Zukunft haben. Das ist für uns von großer Bedeutung. Denn auch wir haben eine Vision – eine Vision für die Zukunft der Maschinenfabriken. Denn nicht nur unsere Produkte überzeugen auf dem Weltmarkt mit ihrer Einzigartigkeit und Qualität, sondern auch unser Team ist etwas Besonderes. Gestalte mit uns zusammen die Zukunft.  

    HERMLE Fräsmaschinen kaufen – mit gutem Gewissen 

    Das sind die Fakten. Sie wissen jetzt, wie unsere Maschinen beschaffen sind und wo ihre Stärken liegen. Kommen wir also zu den Rahmenbedingungen: Wenn Sie eine Fräsmaschine kaufen möchten, orientiert sich der Preis maßgeblich an Ihren individuellen Anforderungen – also dem tatsächlichen Leistungsumfang. Die Anzahl der Achsen – ob 3- oder 5-achsig –, die Ausstattung an Spindeln und Zubehör sind nur ein paar der Variablen, die sich auf den Endpreis Ihrer Maschinenlösung niederschlagen. Für die richtige Auswahl Ihrer CNC-Fräsmaschine, die perfekt auf Ihre Fertigungsparameter zugeschnitten ist, sollten Sie Ihren Bedarf genau definieren. Was soll die Maschine leisten? Und auf welche Zusatzfunktionen kann verzichtet werden, weil sie ohnehin nicht zur Anwendung kommen?
    Nachdem Sie diese Fragen klar beantworten können, finden wir mit Ihnen gemeinsam die maßgeschneiderte Automationslösung für Ihr Produktionsvorhaben – versprochen.

    Perfekt abgestimmt auf Ihr Leistungsportfolio bearbeitet die Fräsmaschine dann Werkstücke verschiedenster Materialien zuverlässig und in höchster Qualität entlang der X-Achse, Y-Achse und Z-Achse. Sie sparen künftig nicht nur Zeit, sondern erhalten auch makellose Ergebnisse, die bei Ihren Kunden nachhaltig Eindruck machen. Als einer der führenden Hersteller von CNC-Fräsmaschinen geben wir Ihnen nämlich unser Leistungsversprechen: „besser fräsen“ mit HERMLE. Melden Sie sich bei Interesse jederzeit bei unseren Ansprechpartnern, die Ihnen gerne weiterhelfen und Sie kompetent beraten.

    Über die enorme Leistungsfähigkeit von CNC-Werkzeugmaschinen.

    CNC-Maschinen sind Werkzeugmaschinen, die Werkstücke komplexer Geometrien automatisch herstellen. Auf die Automation weist schon das CNC im Namen hin, was für Computerized Numerical Control, also übersetzt rechnergestützte numerische Steuerung, steht. Dank der hochentwickelten Steuerungstechnik von CNC-Werkzeugmaschinen können während der gesamten Produktion höchste Präzisionsstandards erreicht werden. Früher war die Bearbeitung von der tagesaktuellen Verfassung des Bedieners abhängig – heute garantiert ein Computer die exzellente Qualität der fertigen Produkte. Hauptsächlich kommen CNC-Maschinen im Bereich der spanabhebenden Fertigung zum Einsatz, wie z. B. beim Fräsen (mit Produkten wie Portalfräsmaschinen oder Sondermaschinen).
    Für die vollautomatisierte Bearbeitung reicht natürlich die Hardware allein – die Maschine – nicht aus. Es braucht auch eine Software, die anhand von Informationen und Befehlen vorgibt, was die Maschine tun soll. Diese Software ist das sogenannte CNC-Programm.

    CNC-Programme setzten sich allgemein aus Daten zusammen, die das Ergebnis der Bearbeitung genau definieren. Ganze Datensätze legen jeden Arbeitsschritt einzeln fest und kontrollieren, ob die Anweisung von der Maschine akkurat ausgeführt wird. Eine auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmte Steuerung macht es möglich, auch sehr filigrane Formen aus den unterschiedlichsten Produktwerkstoffen auszufräsen.

    Der große Vorteil dieser Technik: Mit den universalisierten CNC-Programmen können Fräsmaschinen verschiedener Unternehmen das gleiche Endprodukt produzieren. Die geteilte Nutzung von CNC-Programmen ist deshalb auch ein wesentlicher Baustein der modernen Fertigung – Stichwort Outsourcing.

    Weit mehr als eine konventionelle Fräsmaschine.

    Als konventionelles Fräsen gilt das manuelle Bearbeiten eines Werkstücks entlang der waagrechten X-Achse und senkrechten Y-Achse, zum Beispiel an einer handelsüblichen Drehmaschine. Zwar können auch auf diesem Weg komplexe Komponenten universal und in Serie gefertigt werden, allerdings ist diese Verfahrensweise nicht nur aufwendig und mühsam, sondern kostet auch viel Zeit. Die Produktivität in der Werkstatt ist weitaus niedriger als sie es sein könnte. Deshalb setzen Unternehmen in der Produktion statt auf konventionelle Fräsmaschinen üblicherweise auf CNC-Maschinen. CNC-Fräsmaschinen sind vollautomatisiert, können durchgehend im Betrieb sein und arbeiten auf konstantem Level in höchster Präzision. Der Bediener muss nicht länger händisch jede Fräsbearbeitung selbst ausführen, sondern stellt einzig das erforderliche CNC-Programm ein. An einer Digitalanzeige kann der Bediener direkt an der Maschine alle Einstellungen vornehmen und Bearbeitungsparameter verwalten und konfigurieren. Die dreidimensionale Bearbeitung des Werkstücks läuft auf allen drei bis fünf Achsen durch verschiedene Werkzeugaufsätze, Spindel und optionalem Zubehör schnell und zuverlässig im Hintergrund. Der Bediener kann effizient dort eingesetzt werden, wo seine Arbeitskraft wirklich gebraucht wird.


    Inzwischen gibt es auf dem Markt viele verschiedene Angebote für CNC-Maschinen: Doch wir bei HERMLE halten uns an unseren Leitsatz „besser fräsen“. Um dieses Versprechen zu halten, zeichnet sich jedes Modell durch unterschiedliche Stärken aus. So haben sie top leistungsfähige Maschinen und Bearbeitungszentren in Ihrer Werkstatt, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind.

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